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Zurich Open Repository and Archive 

Permanent URL to this publication: http://dx.doi.org/10.5167/uzh-10756

Eisele, G; Roth, P; Wick, W; Weller, M (2008). MGMT in der klinischen Praxis. Onkologie Heute, 6(4):32-39.

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89Kb

Abstract

Die Resistenz von Glioblastomen gegenüber einer alkylierenden Chemotherapie trägt wesentlich zum ungünstigen klinischen Verlauf dieser bösartigen Tumoren des Zentralen Nervensystems bei. Als ein wesentlicher ursächlicher Faktor hat das DNS-Reparaturenzym Methylguanin-Methyltransferase (MGMT) in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Methylierung des MGMT-Promotors und damit die Ausschaltung des MGMT-Gens wurden mit einem besseren Ansprechen auf eine Therapie insbesondere mit Temozolomid und einem längeren Überleben der Patienten korreliert. Dieser Artikel vermittelt eine Übersicht über MGMT. Der Wirkmechanismus und mögliche Arten der Messung werden vorgestellt. Dabei wird auf grundsätzliche Unterschiede der Bestimmung des Proteins selbst, seiner Aktivität oder der Messung der Promotormethylierung eingegangen. Die Messung von MGMT hat auch therapeutische Konsequenzen und nicht zuletzt ergibt sich mit der Ausschaltung von MGMT ein möglicher therapeutischer Ansatz zur Verbesserung des Ansprechens auf eine alkylierende Chemotherapie.

Item Type:Journal Article, not refereed, further contribution
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Clinic for Neurology
DDC:610 Medicine & health
Language:German
Date:2008
Deposited On:19 Jan 2009 17:27
Last Modified:05 Dec 2012 20:26
Publisher:UNSPECIFIED
ISSN:1612-006X
Citations:Google Scholar™

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