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Profilometrische Bestimmung des Substanzabtrages und Oberflächenmorphologie nach Mikroabrasion in vivo


Schmidlin, P R; Schug, J (2001). Profilometrische Bestimmung des Substanzabtrages und Oberflächenmorphologie nach Mikroabrasion in vivo. Schweizer Monatsschrift für Zahnmedizin SMfZ, 111(12(12):1425-1434.

Abstract

Mikroabrasion wird als nichtrestaurative Massnahme zur Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes bei Zähnen mit oberflächlichen Dys-, Hyperoder Hypomineralisationen beschrieben. Dabei wird Schmelz durch eine milde Ätzung (Erosion) in Kombination mit einem mässig aggressiven Abrasiv (Abrasion) bis zu einer Tiefe von 300 bis 500 μm abgetragen. Für den Behandler ist es schwierig, die Defekttiefe und somit den Erfolg der Therapie auf Kosten des Zahnhartsubstanzverlustes abzuschätzen. Angaben über den tatsächlichen Schmelzverlust und die Oberflächenveränderungen in vivo gibt es kaum. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand eines Patientenbeipiels die «aggressive» Wirkungsweise einer Mikroabrasion nach nur 20 Sekunden Bearbeitungszeit darzustellen. Zur Untersuchung des Substanzverlustes wurde eine Methode gewählt, die es in vivo erlaubt, wenn auch nicht in der täglichen Praxis, den Schmelzabtrag quantitativ zu ermitteln.

Mikroabrasion wird als nichtrestaurative Massnahme zur Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes bei Zähnen mit oberflächlichen Dys-, Hyperoder Hypomineralisationen beschrieben. Dabei wird Schmelz durch eine milde Ätzung (Erosion) in Kombination mit einem mässig aggressiven Abrasiv (Abrasion) bis zu einer Tiefe von 300 bis 500 μm abgetragen. Für den Behandler ist es schwierig, die Defekttiefe und somit den Erfolg der Therapie auf Kosten des Zahnhartsubstanzverlustes abzuschätzen. Angaben über den tatsächlichen Schmelzverlust und die Oberflächenveränderungen in vivo gibt es kaum. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand eines Patientenbeipiels die «aggressive» Wirkungsweise einer Mikroabrasion nach nur 20 Sekunden Bearbeitungszeit darzustellen. Zur Untersuchung des Substanzverlustes wurde eine Methode gewählt, die es in vivo erlaubt, wenn auch nicht in der täglichen Praxis, den Schmelzabtrag quantitativ zu ermitteln.

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Other titles:Profilometric determination of substance removal and surface morphology after microabrasion in vivo
Item Type:Journal Article, refereed, original work
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > Center for Dental Medicine > Clinic for Preventive Dentistry, Periodontology and Cariology
Dewey Decimal Classification:610 Medicine & health
Language:German
Date:December 2001
Deposited On:11 Feb 2008 12:24
Last Modified:05 Apr 2016 12:19
Publisher:Schweizerische Zahnärzte-Gesellschft
ISSN:0256-2855
Additional Information:Free full text article
PubMed ID:11820075
Permanent URL: http://doi.org/10.5167/uzh-1609

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