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Universitäres Wissen teilen: Forschende im Dialog


Universitäres Wissen teilen: Forschende im Dialog. Edited by: Rüegger, Hans-Ulrich; Arioli, Martina; Murer, Heini (2009). Zürich: vdf Hochschulverlag.

Abstract

Universitäres Wissen ist geteiltes Wissen. Es gibt keine Einheitswissenschaft, die universitäre Erkenntnisse in ihrer Gesamtheit umfasst. Die Gegenstände wissenschaftlicher Betrachtung sind mitbestimmt durch die Betrachtungsweise der jeweiligen Disziplin: durch ihr leitendes Interesse, ihren methodischen Zugang, ihre Sprache und Geschichte. Dass disziplinäre Erkenntnisse Bestandteil universitären Wissens werden, bedingt Mitteilung und dialogische Beteiligung – auch und gerade über die Grenzen der Disziplinen hinweg. Zudem gibt es unterschiedliche Konzepte von Wissen, abhängig von den gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten – universitäres Wissen ist eines davon. Es gehört zur Reflexivität der Universität, dass sie ihr wissenschaftliches Wissen in ein dialogisches Verhältnis setzt zu anderen Konzeptionen des Wissens.
Wie teilen Forschende ihr Wissen zwischen verschiedenen universitären Disziplinen und zwischen globalen Kulturen? Ein Symposium anlässlich des Jubiläums „Wissen teilen – 175 Jahre Universität Zürich“ im März 2008 war darauf angelegt, dialogisch zu diesen Fragen Brücken zu schlagen. Die Publikation bietet neben den Impulsreferaten Zusammenfassungen der Gespräche und ausgewählte Diskussionsbeiträge.

Mit Beiträgen von:
Susanne Baer (Öffentliches Recht und Geschlechterstudien), Alexander Borbély (Pharmakologie), Peter Brugger (Verhaltensneurologie und Neuropsychiatrie), Anthony Chukwu (Theologie und Psychologie), Robert H. Gassmann (Sinologie), Markus Heinrichs (Klinische Psychologie und Psychobiologie), Gerald Kerth (Verhaltensbiologie), Barbara König (Verhaltensbiologie), Angelika Linke (Deutsche Sprachwissenschaft), Bernd Roeck ( Allgemeine und Schweizer Geschichte der Neueren und Neusten Zeit), Ulrich Rudolph (Islamwissenschaft), Hans-Ulrich Rüegger (Deutsche Philologie und Theologie), Katia Saporiti (Philosophie), Gottfried Schatz (Biochemie), Peter Schreiner (Indologie), Peter Schulthess (Philosophie), Marcel Senn (Rechtsgeschichte und -philosophie), Gaya Charan Tripathi (Sanskrit), Hans Weder (Neutestamentliche Wissenschaft)

Universitäres Wissen ist geteiltes Wissen. Es gibt keine Einheitswissenschaft, die universitäre Erkenntnisse in ihrer Gesamtheit umfasst. Die Gegenstände wissenschaftlicher Betrachtung sind mitbestimmt durch die Betrachtungsweise der jeweiligen Disziplin: durch ihr leitendes Interesse, ihren methodischen Zugang, ihre Sprache und Geschichte. Dass disziplinäre Erkenntnisse Bestandteil universitären Wissens werden, bedingt Mitteilung und dialogische Beteiligung – auch und gerade über die Grenzen der Disziplinen hinweg. Zudem gibt es unterschiedliche Konzepte von Wissen, abhängig von den gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten – universitäres Wissen ist eines davon. Es gehört zur Reflexivität der Universität, dass sie ihr wissenschaftliches Wissen in ein dialogisches Verhältnis setzt zu anderen Konzeptionen des Wissens.
Wie teilen Forschende ihr Wissen zwischen verschiedenen universitären Disziplinen und zwischen globalen Kulturen? Ein Symposium anlässlich des Jubiläums „Wissen teilen – 175 Jahre Universität Zürich“ im März 2008 war darauf angelegt, dialogisch zu diesen Fragen Brücken zu schlagen. Die Publikation bietet neben den Impulsreferaten Zusammenfassungen der Gespräche und ausgewählte Diskussionsbeiträge.

Mit Beiträgen von:
Susanne Baer (Öffentliches Recht und Geschlechterstudien), Alexander Borbély (Pharmakologie), Peter Brugger (Verhaltensneurologie und Neuropsychiatrie), Anthony Chukwu (Theologie und Psychologie), Robert H. Gassmann (Sinologie), Markus Heinrichs (Klinische Psychologie und Psychobiologie), Gerald Kerth (Verhaltensbiologie), Barbara König (Verhaltensbiologie), Angelika Linke (Deutsche Sprachwissenschaft), Bernd Roeck ( Allgemeine und Schweizer Geschichte der Neueren und Neusten Zeit), Ulrich Rudolph (Islamwissenschaft), Hans-Ulrich Rüegger (Deutsche Philologie und Theologie), Katia Saporiti (Philosophie), Gottfried Schatz (Biochemie), Peter Schreiner (Indologie), Peter Schulthess (Philosophie), Marcel Senn (Rechtsgeschichte und -philosophie), Gaya Charan Tripathi (Sanskrit), Hans Weder (Neutestamentliche Wissenschaft)

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Item Type:Edited Scientific Work
Communities & Collections:01 Faculty of Theology > Institute of Theology
Dewey Decimal Classification:230 Christianity & Christian theology
Language:German
Date:2009
Deposited On:20 Mar 2009 20:48
Last Modified:14 Sep 2016 13:38
Publisher:vdf Hochschulverlag
Number of Pages:191
ISBN:978-3-7281-3196-6
Publisher DOI:https://doi.org/10.3218/3196-6
Related URLs:http://www.recherche-portal.ch/primo_library/libweb/action/search.do?fn=search&mode=Advanced&vid=ZAD&vl%28186672378UI0%29=isbn&vl%281UI0%29=contains&vl%28freeText0%29=978-3-7281-3196-6
Permanent URL: https://doi.org/10.5167/uzh-17030

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