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Stolz, S; Gonon, P (2008). Das "Übergangsregime" in der Schweiz - Von der Sekundarstufe I in die Berufsbildung. Arbeit : Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, (4):298-310.

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Abstract

Die Übergänge von Jugendlichen zwischen Schule und Arbeitswelt gestalten sich zunehmend prekärer. Der vorliegende Beitrag fokussiert dabei insbesondere auf den, für den individuellen Bildungsverlauf entscheidenden, Übergang von Sekundarstufe I in Sekundarstufe II. Europaweit haben sich verschiedene Ausbildungsregimes herausgebildet, welche diese Übergänge von Jugendlichen steuern (1). Die Perspektive auf die Schweiz, als dual organisiertes Berufsbildungssystem (2), legt dar, dass lineare Bildungs- und Erwerbsverläufe auch in diesem Land keine Selbstverständlichkeit mehr sind, insbesondere für schulleistungsschwächere und benachteiligte Jugendliche (3). Ein Vergleich der verschiedenen Übergangsregimes (4) zeigt, dass sich, trotz der tiefverankerten Strukturen der Bildungs- und Sozialsysteme, konvergente Neigungen nachweisen lassen (5).

Item Type:Journal Article, not refereed, original work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Education
DDC:370 Education
Language:German
Date:2008
Deposited On:09 Mar 2009 06:59
Last Modified:23 Nov 2012 14:06
Publisher:Lucius & Lucius
ISSN:0941-5025
Citations:Google Scholar™

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