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Zurich Open Repository and Archive 

Permanent URL to this publication: http://dx.doi.org/10.5167/uzh-20195

Kupper, J; Reichert, C (2009). Vergiftungen mit Pflanzen. Therapeutische Umschau, 66(4):343-348.

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1345Kb

Abstract

Die Einnahme von Pflanzen kann, wenn auch sehr selten, zu lebensbedrohlichen Vergiftungen fuehren. Stark giftige Pflanzen, bei denen tödliche Verläufe beschrieben sind, sind der blaue Eisenhut, die Eibe und die Herbstzeitlose. Zu tödlichen Intoxikationen mit Eisenhut und Eibe kommt es praktisch nur im Rahmen von Suiziden, während der Vergiftung mit den Blättern der Herbstzeitlose meist eine Verwechslung mit Blättern des Bärlauchs zugrunde liegt. Schwere Vergiftungen können auch durch Nachtschattengewächse, wie die Engelstrompete oder die Tollkirsche verursacht werden. Diese Pflanzen werden meist als Drogen konsumiert. Kindervergiftungen verlaufen in der Regel asymptomatisch oder leicht, da Kinder in der Regel nur kleinere Mengen Pflanzen einnehmen. Bei den meisten Pflanzenvergiftungen gibt es kein Antidot, und die Therapie ist rein symptomatisch.

Item Type:Journal Article, refereed, original work
Communities & Collections:05 Vetsuisse Faculty > Institute of Veterinary Pharmacology and Toxicology
DDC:570 Life sciences; biology
Language:German
Date:2009
Deposited On:19 Aug 2009 10:24
Last Modified:12 Apr 2012 05:31
Publisher:Hans Huber
ISSN:0040-5930
Funders:University of Zurich
Publisher DOI:10.1024/0040-5930.66.5.343
Citations:Google Scholar™

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