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Verlaufsstudie nach Vitrektomie bei equiner rezidivierender Uveitis


Tömördy, Elke. Verlaufsstudie nach Vitrektomie bei equiner rezidivierender Uveitis. 2009, University of Zurich, Vetsuisse Faculty.

Abstract

Ziel der Studie ist es den langfristigen Verlauf nach Vitrektomie bei Pferden mit chronisch rezidivierender Uveitis aufzuzeigen, und die mögliche Wirkungsweise zur Behandlung der Uveitis zu erläutern. Unter Berücksichtigung von verschiedenen Patientenmerkmalen wie Alter, Rasse, Geschlecht und von intraoperativ, kurzfristig und langfristig aufgetretenen Komplikationen wird der postoperative Verlauf diskutiert. Zudem wurden bei 30 vitrektomierten Augen mittels Mikroagglutinationstest Leptospirenantikörper im Glaskörper nachgewiesen. Gemäss einer gezielten Befragung von Tierhaltern, betreuenden Privattierärzten und teilweise erfolgten Nachuntersuchungen im Tierspital Zürich machten 24 von 34 vitrektomierten Augen keine erneuten Uveitisrezidive post operationem. Sowohl Alter, Rasse und Geschlecht beeinflussten die Erfolgsrate der Vitrektomie nicht. Hingegen dürfte ein Zusammenhang zwischen dem Nachweis von Leptospirenantikörpern im Glaskörper und der Rezidivhäufigkeit post operationem bestehen. Folgende Komplikationen wurden postoperativ festgestellt: Katarakt, intraokulare Blutungen, Retinaablösung und Verschlechterung des Visus. Ergänzend werden die langfristigen Resultate nach Einsetzen eines CsA (Cyclosporin A) Implantates unter Berücksichtigung spezifischer Patientenmerkmale, wie Alter und Geschlecht der Pferde, aufgeführt.

Ziel der Studie ist es den langfristigen Verlauf nach Vitrektomie bei Pferden mit chronisch rezidivierender Uveitis aufzuzeigen, und die mögliche Wirkungsweise zur Behandlung der Uveitis zu erläutern. Unter Berücksichtigung von verschiedenen Patientenmerkmalen wie Alter, Rasse, Geschlecht und von intraoperativ, kurzfristig und langfristig aufgetretenen Komplikationen wird der postoperative Verlauf diskutiert. Zudem wurden bei 30 vitrektomierten Augen mittels Mikroagglutinationstest Leptospirenantikörper im Glaskörper nachgewiesen. Gemäss einer gezielten Befragung von Tierhaltern, betreuenden Privattierärzten und teilweise erfolgten Nachuntersuchungen im Tierspital Zürich machten 24 von 34 vitrektomierten Augen keine erneuten Uveitisrezidive post operationem. Sowohl Alter, Rasse und Geschlecht beeinflussten die Erfolgsrate der Vitrektomie nicht. Hingegen dürfte ein Zusammenhang zwischen dem Nachweis von Leptospirenantikörpern im Glaskörper und der Rezidivhäufigkeit post operationem bestehen. Folgende Komplikationen wurden postoperativ festgestellt: Katarakt, intraokulare Blutungen, Retinaablösung und Verschlechterung des Visus. Ergänzend werden die langfristigen Resultate nach Einsetzen eines CsA (Cyclosporin A) Implantates unter Berücksichtigung spezifischer Patientenmerkmale, wie Alter und Geschlecht der Pferde, aufgeführt.

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Item Type:Dissertation
Referees:Spiess Bernhard M, Hässig Michael
Communities & Collections:05 Vetsuisse Faculty > Veterinary Clinic > Equine Department
05 Vetsuisse Faculty > Veterinary Clinic > Department of Farm Animals
Dewey Decimal Classification:570 Life sciences; biology
630 Agriculture
Language:German
Date:2009
Deposited On:15 Jan 2010 14:31
Last Modified:10 May 2016 12:41
Number of Pages:96
Related URLs:http://www.recherche-portal.ch/ZAD:default_scope:ebi01_prod005885630 (Library Catalogue)
Permanent URL: http://doi.org/10.5167/uzh-27529

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