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Zurich Open Repository and Archive

Permanent URL to this publication: http://dx.doi.org/10.5167/uzh-29646

Beckmann-Fries, V; Meier, C (2009). Narbenbehandlung – für das Optimum an Funktion und Ästhetik. pro mannu, (1):16-21.

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Abstract

Jede Verletzung der Haut führt zu einer Narbenbildung. Die
Wundheilung der Haut ist ein Defektverschluss durch Vernarbung in Verbindung mit Epithelialisierung. Die normale Wundheilung stellt einen komplexen, wohl strukturierten, kaskadenartig verlaufenden Prozess dar, bei dem lösliche Mediatoren, unterschiedliche Zellen aus Blut und Parenchym (mesodermales Bindegewebe) und extrazelluläre Matrixmoleküle miteinander interagieren (Baisch & Riedel, 2006). Der Mechanismus, der zu einer pathologischen Narbenbildung führt, ist nicht vollständig geklärt, hingegen weisen aktivierte Lymphozyten in der hypertrophen
Narbe auf eine Beteiligung des Immunsystems hin (Castagnoli, 1997).
Der Verletzungsmechanismus, die Wundversorgung und die Wundheilung beeinflussen die Narbenverhältnisse, so wie eine
korrekte Wundpflege die Grundvoraussetzung für die nachfolgende Narbenbehandlung ist. Auch wenn die Zeit alle Wunden heilt, bleiben immer Narben zurück.

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Item Type:Journal Article, original work
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Rheumatology Clinic and Institute of Physical Medicine
DDC:610 Medicine & health
Language:German
Date:2009
Deposited On:15 Feb 2010 13:56
Last Modified:09 Jul 2012 04:11
Publisher:SGHR/SSRM

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