UZH-Logo

Maintenance Infos

Psychoanalyse im Dialog


Psychoanalyse im Dialog. Edited by: Boothe, B; von Wyl, A; Stoellger, P; Strauss, B (2009). Bern, CH: Lang.

Abstract

Die Psychoanalyse entstand im Spannungsfeld zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen, namentlich Psychologie, Pädagogik und Philosophie auf der einen, Medizin und Biologie auf der anderen Seite.

Heute ist Psychoanalyse ein vielgestaltiges Praxisfeld und ein verzweigtes Forschungsgebiet über das grosse Gebiet der Psychotherapieforschung hinaus. Gesprächs- und Kulturanalyse, Neurowissenschaft und evolutionäre Psychologie, Bildungswissenschaften und Evolution der Moral,
Erzähl- und Religionsforschung gehören zum Interessenspektrum und verlangen häufig Expertise, die
im Dialog mit den Nachbarwissenschaften entsteht.

Psychologen, Philosophen, Kultur- und Literaturwissenschaftler, Theologen, Ärzte und Medienforscher profitieren von psychoanalytischen Konzepten, Modellen und Befunden aus den Werkstätten psychoanalytischer Forschung. Die Psychoanalyse bietet eine Fülle differenzierter Beobachtungen und theoretischer Konzepte, die für andere Disziplinen anregend und weiterführend sind. Psychoanalyse im Dialog bedeutet aber auch Psychoanalyse im kontroversen Dialog. Und umgekehrt kann Psychoanalyse eine kritische Argumentationskultur befördern.

Die Reihe Psychoanalyse im Dialog ist ein Publikationsforum für wissenschaftliche Studien theoretischer und empirischer Art, in denen psychoanalytisches Denken und Wissen auf neuen
Feldern fruchtbar wird. Die Reihe ist offen für wissenschaftliche Monografien, Anthologien und Mehrautorenwerke zu interdisziplinären Projekten. Sie lädt aber auch dazu ein, innovative Formen wissenschaftlicher Darstellung zu erproben – hier hat das psychoanalytische Denken noch ungehobene Schätze zu bieten – und innovative Formen des Dialogs zu führen, zum Beispiel zwischen Kunst und Wissenschaft.

Die Psychoanalyse entstand im Spannungsfeld zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen, namentlich Psychologie, Pädagogik und Philosophie auf der einen, Medizin und Biologie auf der anderen Seite.

Heute ist Psychoanalyse ein vielgestaltiges Praxisfeld und ein verzweigtes Forschungsgebiet über das grosse Gebiet der Psychotherapieforschung hinaus. Gesprächs- und Kulturanalyse, Neurowissenschaft und evolutionäre Psychologie, Bildungswissenschaften und Evolution der Moral,
Erzähl- und Religionsforschung gehören zum Interessenspektrum und verlangen häufig Expertise, die
im Dialog mit den Nachbarwissenschaften entsteht.

Psychologen, Philosophen, Kultur- und Literaturwissenschaftler, Theologen, Ärzte und Medienforscher profitieren von psychoanalytischen Konzepten, Modellen und Befunden aus den Werkstätten psychoanalytischer Forschung. Die Psychoanalyse bietet eine Fülle differenzierter Beobachtungen und theoretischer Konzepte, die für andere Disziplinen anregend und weiterführend sind. Psychoanalyse im Dialog bedeutet aber auch Psychoanalyse im kontroversen Dialog. Und umgekehrt kann Psychoanalyse eine kritische Argumentationskultur befördern.

Die Reihe Psychoanalyse im Dialog ist ein Publikationsforum für wissenschaftliche Studien theoretischer und empirischer Art, in denen psychoanalytisches Denken und Wissen auf neuen
Feldern fruchtbar wird. Die Reihe ist offen für wissenschaftliche Monografien, Anthologien und Mehrautorenwerke zu interdisziplinären Projekten. Sie lädt aber auch dazu ein, innovative Formen wissenschaftlicher Darstellung zu erproben – hier hat das psychoanalytische Denken noch ungehobene Schätze zu bieten – und innovative Formen des Dialogs zu führen, zum Beispiel zwischen Kunst und Wissenschaft.

Additional indexing

Item Type:Edited Scientific Work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Psychology
Dewey Decimal Classification:150 Psychology
Date:2009
Deposited On:10 Feb 2010 15:51
Last Modified:05 Apr 2016 13:54
Publisher:Lang
Series Name:Psychoanalyse im Dialog
Volume:13
Number of Pages:310
ISSN:0944-2154
Related URLs:http://opac.nebis.ch/F/?local_base=NEBIS&con_lng=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=005829334

Download

Full text not available from this repository.

TrendTerms

TrendTerms displays relevant terms of the abstract of this publication and related documents on a map. The terms and their relations were extracted from ZORA using word statistics. Their timelines are taken from ZORA as well. The bubble size of a term is proportional to the number of documents where the term occurs. Red, orange, yellow and green colors are used for terms that occur in the current document; red indicates high interlinkedness of a term with other terms, orange, yellow and green decreasing interlinkedness. Blue is used for terms that have a relation with the terms in this document, but occur in other documents.
You can navigate and zoom the map. Mouse-hovering a term displays its timeline, clicking it yields the associated documents.

Author Collaborations