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Wewetzer, C; Walitza, S (2009). Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter. In: Gerlach, M; Mehler-Wex, C; Walitza, S; Warnke, A; Wewetzer, C. Neuro-Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter. Wien, 507-512. ISBN 978-3-211-79274-2 (Print) 978-3-211-79275-9 (Online).

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Abstract

Unter Zwangsstörungen werden wiederkehrende und anhaltende Verhaltensweisen, Ideen, Gedanken und Impulse verstanden, die sich gegen in neren Widerstand aufdrängen und vom Patienten als unsinnig, übertrieben oder quälend erlebt werden. Zwangsstörungen lassen sich untergliedern in

• Zwangsgedanken und/oder
• Zwangshandlungen

Bei den Zwangsgedanken handelt es sich um Ideen, Vorstellungen oder Impulse, die sich dem Erkrankten gegen seinen Willen aufdrängen und ihn immer wieder beschäftigen. Meist sind es zwanghafte Befürchtungen, die sich inhaltlich auf Verschmutzung, Bakterien, Infektionen, Symmetrie, Genauigkeit oder das Sammeln von Gegenständen beziehen können. Oder es sind Vorstellungen und Bilder aggressiver, sexueller oder religiöser Natur, die sich dem Bewusstsein aufdrängen.

Item Type:Book Section, refereed, original work
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > Center for Child and Adolescent Psychiatry
DDC:610 Medicine & health
Language:German
Date:2009
Deposited On:17 Feb 2010 11:14
Last Modified:08 Mar 2013 15:59
Publisher:Springer
ISBN:978-3-211-79274-2 (Print) 978-3-211-79275-9 (Online)
Additional Information:2. Auflage
Publisher DOI:10.1007/978-3-211-79275-9_29
Related URLs:http://opac.nebis.ch/F/?local_base=NEBIS&con_lng=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=005869423
Citations:Google Scholar™

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