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Zurich Open Repository and Archive 

Permanent URL to this publication: http://dx.doi.org/10.5167/uzh-31010

Schlatter Gentinetta, C (2009). Abklärung nach sexueller Gewalt bei Migrantinnen: Problematik, Vertrauensbildung, ärztliches Vorgehen. Gynäkologie, (5):13-15.

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Abstract

Viele Migrantinnen sind in mehrfacher Hinsicht stigmatisiert: als Frauen, als Fremde mit einem oftmals
provisorischen Aufenthaltsstatus in der Schweiz, als
wenig Verdienende und anderes. Sie sind zudem
häufig mehrfach belastet mit Hausarbeit, Kinderund/
oder Altenbetreuung und eventuell auch mit «Sexarbeit».
Aufenthaltsbewilligungen sind in der Regel an Arbeits-
oder Eheverträge gebunden. Die Schweiz erlaubt keine Einwanderung für unqualifizierte Arbeitskräfte ausserhalb der EU/EFTA-Staaten. Man geht jedoch davon aus, dass zwischen 50'000 und 300'000 Menschen ohne Aufenthaltspapiere in der Schweiz leben. Viele dieser sogenannten «sans papiers» sind Frauen, die meisten haben keine Krankenversicherung.

Item Type:Journal Article, not refereed, further contribution
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Clinic for Gynecology
DDC:610 Medicine & health
Language:German
Date:2009
Deposited On:18 Mar 2010 10:57
Last Modified:09 Oct 2013 11:11
Publisher:Rosenfluh
ISSN:1661-0199
Official URL:http://rosenfluh.ch/rosenfluh/issues/view/3
Citations:Google Scholar™

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