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Eigler, U (2010). „Gar ein gutte schull“: Die Lateinschule in Schlettstadt (Elsass) als Pflanzstätte der Avantgarde des deutschen Humanismus. In: Korenjak, M; Schaffenrath, F. Der Altsprachliche Unterricht in der Frühen Neuzeit. Innsbruck, pp. ISBN 978-3-7065-4819-9.

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Abstract

Im Übergang vom 15. zum 16. Jahrhundert befand sich die fortschrittlichste Schule Deutschlands in der kleinen freien Reichsstadt Schlettstadt im Elsass. Vielfältige Einflüsse aus Italien kamen dort zusammen und führten unter der Leitung namhafter Schulrektoren zur Entwicklung einer Reformschule, die mit alten scholastischen Unterrichtsformen aufräumte und einen Lateinunterricht etablierte, der in vieler Hinsicht als wegweisend zu bezeichnen ist. Dieser Schule entstammten wichtige Humanisten wie Jakob Wimpfeling und Beatus Rhenanus, ein enger Mitarbeiter und Freund des Erasmus von Rotterdam.

Item Type:Book Section, refereed, original work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Classical Studies
DDC:470 Latin & Italic languages
480 Classical & modern Greek languages
Language:German
Date:2010
Deposited On:10 Jan 2011 17:07
Last Modified:04 Apr 2012 15:34
Publisher:StudienVerlag
Series Name:Comparanda - Literaturwissenschaftliche Studien zu Antike und Moderne
Number:14
ISBN:978-3-7065-4819-9
Related URLs:http://www.nibis.de/nli1/DAV_Kongressbegleiter%20Freiburg%202010.pdf
Citations:Google Scholar™

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