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JAKOB-Report 2010: Die Entwicklung der Erzählanalyse JAKOB von 1989 bis 2010


JAKOB-Report 2010: Die Entwicklung der Erzählanalyse JAKOB von 1989 bis 2010. Edited by: Luder, M; Schnell, K (2010). Zürich, CH: Universität Zürich, Psychologisches Institut.

Abstract

Die Entwicklung der Erzählanalyse JAKOB von ihren Anfängen in den Jahren 1988/89 bis zum heutigen Zeitpunkt steht im Zentrum dieser Darstellung.
Im Jahre 1989 legte Brigitte Boothe den Grundstein zu einem „hermeneutischen Verfahren zur diagnostischen Auswertung von Erstinterview- und Therapieprotokollen“ (Boothe, 1989b) und stellte ihre Ideen dazu in den Kontext diverser Analysesysteme zu konfliktdiagnostischen Fragestellungen. An der Abteilung „Klinische Psychologie I“ des Psychologischen Instituts der Universität Zürich (neue Bezeichnung ab 2003: „Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse“) wurde das Verfahren weiter entwickelt, erprobt und als „Erzählanalyse JAKOB“ angewendet. Das aktuelle Manual zur Erzählanalyse JAKOB (Boothe et al., 2002) beschreibt im Detail die praktische Anwendung und die Hintergründe des Verfahrens.
Die Lizentiatsprojekte aus dem Zeitraum befassten sich sowohl mit der Überprüfung von ein-zelnen Teilkonzepten der Erzählanalyse als auch mit ihrer Anwendung auf vorliegendes Fall-material.
Ab 1989 bis Anfang 2010 befassten sich an der Abteilung über 80 Lizentiats- und Studienar-beiten mit der Erzählanalyse JAKOB.
Die Publikationen zur Erzählanalyse JAKOB und das Datenmaterial sind weitgehend im JAKOB-Archiv erfasst und über das Internet öffentlich zugänglich.

Die Entwicklung der Erzählanalyse JAKOB von ihren Anfängen in den Jahren 1988/89 bis zum heutigen Zeitpunkt steht im Zentrum dieser Darstellung.
Im Jahre 1989 legte Brigitte Boothe den Grundstein zu einem „hermeneutischen Verfahren zur diagnostischen Auswertung von Erstinterview- und Therapieprotokollen“ (Boothe, 1989b) und stellte ihre Ideen dazu in den Kontext diverser Analysesysteme zu konfliktdiagnostischen Fragestellungen. An der Abteilung „Klinische Psychologie I“ des Psychologischen Instituts der Universität Zürich (neue Bezeichnung ab 2003: „Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse“) wurde das Verfahren weiter entwickelt, erprobt und als „Erzählanalyse JAKOB“ angewendet. Das aktuelle Manual zur Erzählanalyse JAKOB (Boothe et al., 2002) beschreibt im Detail die praktische Anwendung und die Hintergründe des Verfahrens.
Die Lizentiatsprojekte aus dem Zeitraum befassten sich sowohl mit der Überprüfung von ein-zelnen Teilkonzepten der Erzählanalyse als auch mit ihrer Anwendung auf vorliegendes Fall-material.
Ab 1989 bis Anfang 2010 befassten sich an der Abteilung über 80 Lizentiats- und Studienar-beiten mit der Erzählanalyse JAKOB.
Die Publikationen zur Erzählanalyse JAKOB und das Datenmaterial sind weitgehend im JAKOB-Archiv erfasst und über das Internet öffentlich zugänglich.

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Item Type:Edited Scientific Work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Psychology
Dewey Decimal Classification:150 Psychology
Uncontrolled Keywords:Erzählanalyse; Narrativ; Textanalyse; Psychische Störungen; Lexikon
Language:German
Date:2010
Deposited On:19 Feb 2011 17:40
Last Modified:05 Apr 2016 14:47
Publisher:Universität Zürich, Psychologisches Institut
Series Name:Berichte aus der Abteilung Klinische Psychologie
Volume:60
Number of Pages:87
Official URL:http://www.jakob.uzh.ch/content.php
Related URLs:http://www.jakob.uzh.ch/ (Organisation)
Permanent URL: http://doi.org/10.5167/uzh-45947

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