Permanent URL to this publication: http://dx.doi.org/10.5167/uzh-47439
Doherr, M G; Hartnack, S (2010). Bestimmung der Stichprobengröße - Hinweise für Praktiker. Klauentierpraxis, 18:90-93.
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Abstract
Abgesehen von den Erkrankungen, die tierseuchenrechtlich
geregelt sind, liegt es grundsätzlich im Ermessen des Praktikers zu entscheiden, wie viele Proben von Einzeltieren nötig sind, um zu einer Diagnose auf Bestandesebene zu gelangen. Die Tierseuchenverordnungen geben für die aktive Überwachung detaillierte
Vorschriften einschließlich Probeschlüssel im Tierseuchenfall und im Verdachtsfall. Der einzelne
Praktiker bestimmt im Rahmen der passiven Überwachung die geeignete Stichprobengröße unter Praxisbedingungen.
| Item Type: | Journal Article, not refereed, further contribution |
|---|---|
| Communities & Collections: | 05 Vetsuisse Faculty > Chair in Veterinary Epidemiology |
| DDC: | 570 Life sciences; biology 610 Medicine & health |
| Language: | German |
| Date: | 2010 |
| Deposited On: | 08 Mar 2011 13:29 |
| Last Modified: | 11 Dec 2012 17:40 |
| Publisher: | Österreichischen Buiatrischen Gesellschaft |
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