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Polytrauma


Alkadhi, H; Frauenfelder, T (2011). Polytrauma. In: Alkadhi, H; Leschka, S; Stolzmann, P; Scheffel, H. Wie funktioniert CT? Eine Einführung in Physik, Funktionsweise und klinische Anwendung der Computertomographie. Berlin, Heidelberg: Springer, 153-162.

Abstract

Traumatisch bedingte Todesfälle stellen die häufigste Todesursache von Menschen unter 45 Jahren dar. Nichtsdestotrotz ist die Morbidität und Mortalität nach Traumata in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Dies liegt v. a. an der immer schnelleren und optimierten Behandlung sowie an der kontinuierlich verbesserten bildgebenden Diagnostik. Die Behandlung von Traumapatienten erfordert eine schnelle und umfassende Diagnostik und Bestandsaufnahme möglichst aller vorhandenen Verletzungen. Bei Schwer- oder mehrfach Verletzten besitzt der Faktor Zeit eine herausragende Bedeutung für die Prognose des Patienten. Neben der klinischen Untersuchung werden in den allermeisten Fällen bildgebende radiologische Verfahren angefordert. Diese folgen üblicherweise einem definierten Stufenschema, das meist mit konventionellen Röntgenaufnahmen und Ultraschall beginnt und mit der CT fortgeführt wird. Aktuelle Entwicklungen in der Bildgebung des Polytraumapatienten deuten auf eine zunehmende Anwendung der Ganzkörper-CT hin. Hierbei spielen Strahlenschutzaspekte eine besondere Rolle, da es sich bei Polytraumapatienten in der Regel um relativ junge Patienten (Altersschnitt ca. 40 Jahre) handelt.

Traumatisch bedingte Todesfälle stellen die häufigste Todesursache von Menschen unter 45 Jahren dar. Nichtsdestotrotz ist die Morbidität und Mortalität nach Traumata in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Dies liegt v. a. an der immer schnelleren und optimierten Behandlung sowie an der kontinuierlich verbesserten bildgebenden Diagnostik. Die Behandlung von Traumapatienten erfordert eine schnelle und umfassende Diagnostik und Bestandsaufnahme möglichst aller vorhandenen Verletzungen. Bei Schwer- oder mehrfach Verletzten besitzt der Faktor Zeit eine herausragende Bedeutung für die Prognose des Patienten. Neben der klinischen Untersuchung werden in den allermeisten Fällen bildgebende radiologische Verfahren angefordert. Diese folgen üblicherweise einem definierten Stufenschema, das meist mit konventionellen Röntgenaufnahmen und Ultraschall beginnt und mit der CT fortgeführt wird. Aktuelle Entwicklungen in der Bildgebung des Polytraumapatienten deuten auf eine zunehmende Anwendung der Ganzkörper-CT hin. Hierbei spielen Strahlenschutzaspekte eine besondere Rolle, da es sich bei Polytraumapatienten in der Regel um relativ junge Patienten (Altersschnitt ca. 40 Jahre) handelt.

Citations

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Item Type:Book Section, refereed, original work
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Clinic for Diagnostic and Interventional Radiology
Dewey Decimal Classification:610 Medicine & health
Language:German
Date:2011
Deposited On:02 Dec 2011 13:38
Last Modified:05 Apr 2016 15:08
Publisher:Springer
ISBN:978-3-642-17802-3
Publisher DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-642-17803-0_17
Related URLs:http://opac.nebis.ch/F/?local_base=EBI01&con_lng=GER&func=find-b&find_code=090&request=002002553

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