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Zurich Open Repository and Archive

Permanent URL to this publication: http://dx.doi.org/10.5167/uzh-52165

Winkelmann, Rainer (2002). Subjektive Daten in der empirischen Wirtschaftsforschung: Probleme und Perspektiven. Working paper series / Socioeconomic Institute No. 207, University of Zurich.

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Abstract

Preise, Einkommen, und Nachfrage – die zentralen zu erklaerenden Variablen in den Wirtschaftswissenschaften sind objektiv messbar. Daneben gibt es jedoch zwei nicht minder zentrale Groessen, Erwartungen und Praeferenzen, die sich einer direkten objektiven Messung entziehen. Es sind subjektive Variablen, also solche, die von persoenlichen Meinungen und Erfahrungen bestimmt sind. Allerdings bedeutet dies nicht, dass sie ueberhaupt nicht messbar waeren. Ganz im Gegenteil enthalten typische Haushaltsbefragungen eine ganze Reihe von subjektiven Fragen, die ueber verschiedene Aspekte von Erwartungs- und Praeferenzbildung informieren. Im folgenden werde ich darstellen, welche Arten von subjektiven Variablen bisher in der empirischen Wirtschaftsforschung betrachtet wurden. Dann werde ich auf Probleme bei der Interpretation von subjektiven Variablen eingehen. Und schliesslich werde ich die wesentlichen Aspekte der oekonometrischen Modellbildung besprechen und zwei neue Modelle vorstellen.

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Additional indexing

Item Type:Working Paper
Communities & Collections:03 Faculty of Economics > Department of Economics
Working Paper Series > Socioeconomic Institute (former)
DDC:330 Economics
JEL Classification:C1, C8
Language:English
Date:July 2002
Deposited On:29 Nov 2011 22:32
Last Modified:09 Jul 2012 05:02
Series Name:Working paper series / Socioeconomic Institute
Official URL:http://www.econ.uzh.ch/wp.html

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