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Jüngst, C; Kullak-Ublick, G A (2007). Gallensteine – eine Leberkrankheit? Teil 1. Pathogenese. Schweiz Med Forum, 7(33):668-673.

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Published Version (German)
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Abstract

Quintessenz
� Die Cholezystolithiasis ist eine der häufigsten Erkrankungen der westlichen
Welt und tritt bei Frauen etwa zwei- bis dreimal häufiger auf als bei Männern.
� Die Pathogenese von Cholesteringallensteinen umfasst die Übersättigung
der Galle mit Cholesterin, ein gestörtes Gleichgewicht zwischen Pro- und Antinukleationsfaktoren
sowie das Vorliegen einer Gallenblasenhypomotilität.
� Cholesterinsteine entstehen multifaktoriell durch die komplexe Interaktion
von Umwelteinflüssen und verschiedenen genetischen Faktoren.
� Mutationen und Polymorphismen in sogenannten «Lith-Genen» können für
die Bildung von Cholesterinsteinen prädisponieren. Es handelt sich überwiegend
um regulatorische Transkriptionsfaktoren, Transportproteine und Enzyme
des Cholesterin- und Gallensäurenmetabolismus.
� Durch die molekulare Aufklärung der Physiologie und Pathophysiologie des
Cholesterin- und Gallensäurenmetabolismus können neue selektive Therapien
und Präventionsansätze der Cholesterinsteinbildung entwickelt werden.

Item Type:Journal Article, refereed, further contribution
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Clinic for Clinical Pharmacology and Toxicology
DDC:610 Medicine & health
Language:German
Date:2007
Deposited On:22 Jan 2012 10:05
Last Modified:17 Oct 2012 15:16
Publisher:UNSPECIFIED
Official URL:http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2007/2007-33/2007-33-056.PDF
Related URLs:http://www.medicalforum.ch (Publisher)
Citations:Google Scholar™

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