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Zurich Open Repository and Archive 

Permanent URL to this publication: http://dx.doi.org/10.5167/uzh-59279

Betschart, C; Kerl, K; Fink, D (2011). Harninkontinenz macht nicht nur nass! Diagnose und Therapie lokaler Begleiterkrankungen der Harninkontinenz. Leading Opinions - Medizin für die Frau, 4:26-29.

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450Kb

Abstract

Harninkontinenz bedeutet ungewollten Urinabgang und ist für die Betroffenen mit psychosozialer Stigmatisation
verbunden. Weniger als die Hälfte der Patientinnen sucht wegen Inkontinenz den Arzt auf1 und Selbsttherapien werden oft über Jahre oder Jahrzehnte mit mässigem Erfolg durchgeführt. Harninkontinenz bedeutet aber nicht nur nass zu sein, sondern ist auch assoziiert mit dermatologischen und infektiologischen Erkrankungen, welche nicht selten einen chronischen Verlauf nehmen. Negative Auswirkungen auf
die Sexualität sind sowohl für die Inkontinenz als auch für die dermatologischen Veränderungen bekannt und sind in der Kombination mehr als additiv. Viele Betroffene vermeiden deswegen die Sexualität und sind in ihrem Selbstwertgefühl gestört. Die Begleiterkrankungen der Harninkontinenz sind eine diagnostische und therapeutische Herausforderung und werden im Folgenden näher erläutert.

Item Type:Journal Article, refereed, further contribution
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Clinic for Gynecology
DDC:610 Medicine & health
Language:German
Date:2011
Deposited On:16 Feb 2012 15:30
Last Modified:16 Oct 2013 16:37
Publisher:Universimed
ISSN:1997-7980 (P)
Official URL:http://gynaekologie-geburtshilfe.universimed.com/artikel/diagnose-und-therapie-lokaler-begleiterkrankungen-der-harninkonti
Citations:Google Scholar™

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