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Zurich Open Repository and Archive 

Permanent URL to this publication: http://dx.doi.org/10.5167/uzh-59376

Leo, C; Fink, D (2011). Prävention und Screening beim Mammakarzinom. Pro und Kontra des Mammografiescreenings. Schweizer Zeitschrift für Onkologie, (3):6-9.

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Abstract

Für Frauen mit Brustkrebsrisiko ist – mangels genereller Möglichkeiten in der Primärprävention – die Früherkennung mittels Mammografie eine wichtige Strategie in der Sekundärprävention.
Im Folgenden werden Risikofaktoren sowie Möglichkeiten der primären und sekundären Prävention erläutert. Das Mammografiescreening, als wichtiges Instrument der
Brustkrebsfrüherkennung, wird ausführlich diskutiert.
Jährlich erkranken in der Schweiz zirka 5250 Frauen
an einem Mammakarzinom, und mehr als 1300
Frauen sterben daran. Obwohl es bekannte Risikofaktoren
gibt, lassen sich die meisten dieser Faktoren
nicht beeinflussen. Dazu gehören das Alter, die positive
Familienanamnese, aber auch die frühe Menarche
respektive späte Menopause. In rund 10 bis 15% der
Mammakarzinome liegt eine genetische Komponente
zugrunde, wobei sich bei der Hälfte dieser
Fälle Mutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2
nachweisen lassen.

Item Type:Journal Article, refereed, further contribution
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Clinic for Gynecology
DDC:610 Medicine & health
Language:German
Date:2011
Deposited On:17 Feb 2012 11:41
Last Modified:16 Oct 2013 04:16
Publisher:Rosenfluh
ISSN:1660-4369
Related URLs:http://www.rosenfluh.ch/rosenfluh/issues/view/266
Citations:Google Scholar™

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