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Permanent URL to this publication: http://dx.doi.org/10.5167/uzh-62493

Bodenmann, Guy; Götz, Christina (2012). Hausaufgaben in der Paartherapie. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 60(2):103-110.

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Abstract

ausaufgaben spielen in der Paartherapie, unabhängig von deren theoretischer Ausrichtung, eine bedeutende Rolle. Dabei variieren je nach therapeutischem Ansatz die Form, der Inhalt, die Häufigkeit und der Zeitpunkt im therapeutischen Prozess, wann Hausaufgaben aufgegeben werden. Bezüglich Funktion der Hausaufgabe gibt es deutlich weniger Differenzen und die meisten Richtungen der Paartherapie anerkennen den Nutzen von Hausaufgaben zur Gewinnung neuer Einsichten oder zur Vertiefung und Festigung von neuen Verhaltensweisen, Kognitionen oder Emotionen. Gerade in der Verhaltenstherapie mit Paaren spielen Hausaufgaben eine zentrale Rolle. Sie sind häufig inhaltlich und formal strukturiert und werden im Gegensatz zu anderen Ansätzen als verpflichtender Beitrag des Paares zum Gelingen der Therapie angesehen. Dieser Artikel versucht einen Überblick über den Einsatz und die Bedeutung von Hausaufgaben in der Paartherapie sowie über verschiedene Formen und Handhabungsmöglichkeiten zu geben. Schwierigkeiten mit Hausaufgaben im Rahmen der Paartherapie werden ebenfalls thematisiert.

Item Type:Journal Article, refereed, original work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Psychology
DDC:150 Psychology
Language:German
Date:April 2012
Deposited On:24 May 2012 10:07
Last Modified:21 Apr 2014 09:16
Publisher:Hans Huber
ISSN:1661-4747
Publisher DOI:10.1024/1661-4747/a000105
Citations:Web of Science®. Times Cited: 1
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