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Das Praxisassistenzprogramm des Instituts für Hausarztmedizin am USZ


Rosemann, T; Tandjung, R; Bandi-Ott, E (2013). Das Praxisassistenzprogramm des Instituts für Hausarztmedizin am USZ. Schweizerische Ärztezeitung (SÄZ), 94(18):712-714.

Abstract

Der Nachwuchsmangel in der Hausarztmedizin ist evident und stellt eine Bedrohung für die qualitativ hochwertige und zugleich kostengünstige Versorgung der Schweizer Bevölkerung dar. Das Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich versucht dem auf allen Ebenen der medizinischen Aus-, Weiter- und Fortbildung entgegen zu wirken. Neben zahlreichen Vorlesungen und Kursen im Medizinstudium bieten auch Masterarbeiten und Dissertationen die Möglichkeit zum intensiven Kontakt mit der Hausarztmedizin als medizinischer Spezialität. Studien zeigen jedoch, dass die Wahl der späteren medizinischen Fachspezialität durch die jungen Assistenzärzte ganz wesentlich vom Angebot an qualitativ hochwertigen und adäquat entlohnten Weiterbildungsstellen bestimmt wird (1). Das Institut für Hausarztmedizin in Zürich (IHAMZ) bietet mit Unterstützung des UniversitätsSpitals Zürich (USZ) seit drei Jahren ein spezielles Hausarzt-Curriculum an, das sich grosser Nachfrage erfreut und eindrucksvoll untermauert, dass die Hausarztmedizin durchaus attraktiv ist, wenn es adäquate Weiterbildungsangebote gibt (2). Aufgrund der grossen Nachfrage und der positiven Erfahrungen mit dem Hausarzt-Curriculum wurde nun zusätzlich auf den 1.1.2013 am USZ ein Praxisassistenzprogramm lanciert. Es ist als Alternative zu etablierten Angeboten wie das der Stiftung WHM-FMF (www.whm-fmf.ch) oder zu Angeboten einzelner Spitäler zu sehen.

Der Nachwuchsmangel in der Hausarztmedizin ist evident und stellt eine Bedrohung für die qualitativ hochwertige und zugleich kostengünstige Versorgung der Schweizer Bevölkerung dar. Das Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich versucht dem auf allen Ebenen der medizinischen Aus-, Weiter- und Fortbildung entgegen zu wirken. Neben zahlreichen Vorlesungen und Kursen im Medizinstudium bieten auch Masterarbeiten und Dissertationen die Möglichkeit zum intensiven Kontakt mit der Hausarztmedizin als medizinischer Spezialität. Studien zeigen jedoch, dass die Wahl der späteren medizinischen Fachspezialität durch die jungen Assistenzärzte ganz wesentlich vom Angebot an qualitativ hochwertigen und adäquat entlohnten Weiterbildungsstellen bestimmt wird (1). Das Institut für Hausarztmedizin in Zürich (IHAMZ) bietet mit Unterstützung des UniversitätsSpitals Zürich (USZ) seit drei Jahren ein spezielles Hausarzt-Curriculum an, das sich grosser Nachfrage erfreut und eindrucksvoll untermauert, dass die Hausarztmedizin durchaus attraktiv ist, wenn es adäquate Weiterbildungsangebote gibt (2). Aufgrund der grossen Nachfrage und der positiven Erfahrungen mit dem Hausarzt-Curriculum wurde nun zusätzlich auf den 1.1.2013 am USZ ein Praxisassistenzprogramm lanciert. Es ist als Alternative zu etablierten Angeboten wie das der Stiftung WHM-FMF (www.whm-fmf.ch) oder zu Angeboten einzelner Spitäler zu sehen.

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Item Type:Journal Article, refereed, further contribution
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Institute of General Practice
Dewey Decimal Classification:610 Medicine & health
Language:German
Date:2013
Deposited On:12 Aug 2013 07:24
Last Modified:05 Apr 2016 16:54
Publisher:EMH Swiss Medical Publishers
ISSN:0036-7486
Free access at:Publisher DOI. An embargo period may apply.
Official URL:http://www.saez.ch/docs/saez/2013/18/de/SAEZ-01381.pdf‎
Permanent URL: https://doi.org/10.5167/uzh-79799

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