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Internet am Arbeitsplatz. Wie schätzen Personen ab 50 Jahren die Relevanz von Computer- und Internetkompetenzen im Berufsleben ein?


Seifert, Alexander (2013). Internet am Arbeitsplatz. Wie schätzen Personen ab 50 Jahren die Relevanz von Computer- und Internetkompetenzen im Berufsleben ein? Zürich: Zentrum für Gerontologie.

Abstract

Angesichts der raschen Verbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologien in der Ar-beit, aber auch im Freizeit- und Privatbereich, ergeben nicht nur für jüngere Generationen vielfältige Berührungspunkte mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Neuste elektronische Technologien bilden ein wichtiges Zukunftsthema, das sich angesichts des Potenzials der verfügba-ren technischen Möglichkeiten aufdrängt, das aber gleichzeitig eine Reihe gerontologischer Fragen aufwirft. In der Forschung und Praxisentwicklung geht es daher um eine Abstimmung zwischen technologischen Fortschritten und Bedürfnissen älterer Menschen.

In der Arbeitswelt hat die Verbreitung und Nutzung des Computers und des Internets in den letzten Jahren entscheidend zugenommen und zu einer unausweichlichen Verbindung mit dem Berufsalltag geführt. Nicht nur innerhalb technischer Berufe, sondern auch innerhalb anderer Berufsbereiche werden Computer und zunehmend das Internet verwendet. Auch wenn der Computer und das In-ternet schon einige Zeit das Berufsleben prägen, so kann doch die Frage aufkommen, inwieweit gera-de ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kompetenzen in der Nutzung dieser Technologien auf-weisen bzw. sich selber zusprechen. Damit verbunden ist auch die Frage, inwieweit sie Zeit und An-strengungen in eine Weiterbildung auf diesem Gebiet investieren und ob sie sich benachteiligt fühlen, wenn sie eine andere Technikbiographie aufweisen als ihre jüngeren Kolleginnen und Kollegen.

Eine Onlinebefragung unter 106 Personen ab 50 Jahren wurde für die Beantwortung der Forschungs-fragen herangezogen. Ziel der Umfrage ist es, abzuklären, welche Computer- und Internetnutzung am Arbeitsplatz vorherrscht, wieviel in Weiterbildung investiert wurde und inwieweit sich die be-fragten Personen im Alter durch Technik und allfällig fehlende Technikkompetenzen im Berufsleben benachteiligt fühlen. Es werden die wichtigsten Ergebnisse der Onlinebefragung vorgestellt.

Angesichts der raschen Verbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologien in der Ar-beit, aber auch im Freizeit- und Privatbereich, ergeben nicht nur für jüngere Generationen vielfältige Berührungspunkte mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Neuste elektronische Technologien bilden ein wichtiges Zukunftsthema, das sich angesichts des Potenzials der verfügba-ren technischen Möglichkeiten aufdrängt, das aber gleichzeitig eine Reihe gerontologischer Fragen aufwirft. In der Forschung und Praxisentwicklung geht es daher um eine Abstimmung zwischen technologischen Fortschritten und Bedürfnissen älterer Menschen.

In der Arbeitswelt hat die Verbreitung und Nutzung des Computers und des Internets in den letzten Jahren entscheidend zugenommen und zu einer unausweichlichen Verbindung mit dem Berufsalltag geführt. Nicht nur innerhalb technischer Berufe, sondern auch innerhalb anderer Berufsbereiche werden Computer und zunehmend das Internet verwendet. Auch wenn der Computer und das In-ternet schon einige Zeit das Berufsleben prägen, so kann doch die Frage aufkommen, inwieweit gera-de ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kompetenzen in der Nutzung dieser Technologien auf-weisen bzw. sich selber zusprechen. Damit verbunden ist auch die Frage, inwieweit sie Zeit und An-strengungen in eine Weiterbildung auf diesem Gebiet investieren und ob sie sich benachteiligt fühlen, wenn sie eine andere Technikbiographie aufweisen als ihre jüngeren Kolleginnen und Kollegen.

Eine Onlinebefragung unter 106 Personen ab 50 Jahren wurde für die Beantwortung der Forschungs-fragen herangezogen. Ziel der Umfrage ist es, abzuklären, welche Computer- und Internetnutzung am Arbeitsplatz vorherrscht, wieviel in Weiterbildung investiert wurde und inwieweit sich die be-fragten Personen im Alter durch Technik und allfällig fehlende Technikkompetenzen im Berufsleben benachteiligt fühlen. Es werden die wichtigsten Ergebnisse der Onlinebefragung vorgestellt.

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Item Type:Published Research Report
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Center for Gerontology
Dewey Decimal Classification:300 Social sciences, sociology & anthropology
Uncontrolled Keywords:Internet, Arbeitsplatz, 50plus, Senioren
Language:German
Date:June 2013
Deposited On:21 May 2014 06:38
Last Modified:05 Apr 2016 17:52
Publisher:Zentrum für Gerontologie
Number of Pages:15
Official URL:http://www.zfg.uzh.ch/projekt/internetarbeitsplatz/Bericht_Internet_am_Arbeitsplatz_130624.pdf
Permanent URL: https://doi.org/10.5167/uzh-95840

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