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Der Zwang in meiner Nähe: Rat und Hilfe für Angehörige von zwangskranken Menschen


Rufer, M; Fricke, S (2008). Der Zwang in meiner Nähe: Rat und Hilfe für Angehörige von zwangskranken Menschen. Bern, CH: Hans Huber.

Abstract

Zwangserkrankungen wirken sich erheblich auf das Umfeld der Betroffenen aus. Dieses Buch füllt eine Lücke in der vorhandenen Literatur zu Zwangsstörungen: Es wendet sich ausdrücklich an Familienangehörige, Partner, Freunde, Arbeitskollegen und andere Menschen, die einem Zwangskranken nahe stehen. Diese sind oft alleine gelassen mit ihren Fragen: Wie kann ich dem Betroffenen am besten helfen? Wie kann ich seine zwanghaften Verhaltensweisen verstehen? Wie kann ich mich abgrenzen und was mache ich dann mit meinem schlechten Gewissen? Wann ist eine professionelle Therapie notwendig? Soll ich einmal mit zu seinem Therapeuten gehen? Und was mache ich, wenn er sich nicht helfen lassen will, keine Behandlung aufsucht? Inzwischen halte ich es selber kaum noch aus, was kann ich tun? Diese und viele andere häufig gestellt Fragen werden von den Autoren, die beide jahrelange Erfahrung in der Beratung von Angehörigen und Therapie von Zwangskranken haben, aufgegriffen und verständlich beantwortet. Zahlreiche Textkästchen mit Beispielen aus der Praxis, konkreten Tipps und übersichtlichen Checklisten machen das Buch angenehm lesbar und erleichtern die Umsetzung der fachlich fundierten Vorschläge und Strategien. Die Autoren ermutigen Angehörige auch dazu, sich nicht nur um den Zwangkranken, sondern auch um sich selber zu kümmern – um auf diese Weise zu einem hilfreichen Verbündeten gegen den Zwang werden, ohne selbst aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Zwangserkrankungen wirken sich erheblich auf das Umfeld der Betroffenen aus. Dieses Buch füllt eine Lücke in der vorhandenen Literatur zu Zwangsstörungen: Es wendet sich ausdrücklich an Familienangehörige, Partner, Freunde, Arbeitskollegen und andere Menschen, die einem Zwangskranken nahe stehen. Diese sind oft alleine gelassen mit ihren Fragen: Wie kann ich dem Betroffenen am besten helfen? Wie kann ich seine zwanghaften Verhaltensweisen verstehen? Wie kann ich mich abgrenzen und was mache ich dann mit meinem schlechten Gewissen? Wann ist eine professionelle Therapie notwendig? Soll ich einmal mit zu seinem Therapeuten gehen? Und was mache ich, wenn er sich nicht helfen lassen will, keine Behandlung aufsucht? Inzwischen halte ich es selber kaum noch aus, was kann ich tun? Diese und viele andere häufig gestellt Fragen werden von den Autoren, die beide jahrelange Erfahrung in der Beratung von Angehörigen und Therapie von Zwangskranken haben, aufgegriffen und verständlich beantwortet. Zahlreiche Textkästchen mit Beispielen aus der Praxis, konkreten Tipps und übersichtlichen Checklisten machen das Buch angenehm lesbar und erleichtern die Umsetzung der fachlich fundierten Vorschläge und Strategien. Die Autoren ermutigen Angehörige auch dazu, sich nicht nur um den Zwangkranken, sondern auch um sich selber zu kümmern – um auf diese Weise zu einem hilfreichen Verbündeten gegen den Zwang werden, ohne selbst aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Additional indexing

Item Type:Monograph
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Clinic for Psychiatry and Psychotherapy
Dewey Decimal Classification:610 Medicine & health
Language:German
Date:2008
Deposited On:08 Jan 2009 11:21
Last Modified:05 Apr 2016 12:48
Publisher:Hans Huber
Series Name:Hans Huber. Psychologie-Sachbuch
ISBN:978-3-456-84610-1
Official URL:http://www.verlag-hanshuber.com/vkat/einzeltitel.php?isbn=978-3-456-84610-1
Related URLs:http://opac.nebis.ch/F/?local_base=NEBIS&con_lng=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=005709965

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