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Nach der Postmoderne. Aktuelle Debatten zu Kunst, Philosophie und Gesellschaft


Nach der Postmoderne. Aktuelle Debatten zu Kunst, Philosophie und Gesellschaft. Edited by: Riedweg, C (2014). Basel: Schwabe.

Abstract

Kann die gegenwärtige Umbruchszeit als Epochenwechsel bezeichnet werden? Über die Folgen der einschneidenden Ereignisse der letzten Jahre in allen Bereichen unserer Wirklichkeit – besonders dramatisch der Einbruch an der Wall Street von 2008 – wird heftig diskutiert, die Forderung nach einer kritischen Reflexion und die Frage nach einer adäquaten Haltung werden laut. Aus diesem Anlass hat das Istituto Svizzero di Roma 2012 unter der Leitung von Christoph Riedweg eine Vortragsreihe veranstaltet, in der hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik und Kultur über die Bedingungen einer Zeit nach der Postmoderne nachdenken. Die Beiträge erfolgen zu unmittelbar aktuellen Themen aus den Bereichen Kunst, Architektur, Philosophie, Geschichte, Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft; Schweizer und italienische bzw. deutsche Beitragende beleuchten unterschiedliche Perspektiven und zeigen die Voraussetzungen und Gewichtungen ihrer komplementären Ansätze auf.
Die Leitidee der Vortragsreihe steht in Zusammenhang mit der italienischen (Medien-)Debatte, die sich seit 2011 rund um das Manifesto del nuovo realismo des Turiner Philosophieprofessors Maurizio Ferraris entzündet hat. Ferraris fordert darin eine radikale Abkehr vom Konstruktivismus der Postmoderne zugunsten einer Rückkehr zur Realität. Wirklichkeit und Wahrheit sollen wieder zu erfahr- und erkennbaren Bezugsgrössen werden. Aber: Ist nach den Erkenntnissen der Postmoderne eine Rückkehr zur ‘Realität’ möglich?

Abstract

Kann die gegenwärtige Umbruchszeit als Epochenwechsel bezeichnet werden? Über die Folgen der einschneidenden Ereignisse der letzten Jahre in allen Bereichen unserer Wirklichkeit – besonders dramatisch der Einbruch an der Wall Street von 2008 – wird heftig diskutiert, die Forderung nach einer kritischen Reflexion und die Frage nach einer adäquaten Haltung werden laut. Aus diesem Anlass hat das Istituto Svizzero di Roma 2012 unter der Leitung von Christoph Riedweg eine Vortragsreihe veranstaltet, in der hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik und Kultur über die Bedingungen einer Zeit nach der Postmoderne nachdenken. Die Beiträge erfolgen zu unmittelbar aktuellen Themen aus den Bereichen Kunst, Architektur, Philosophie, Geschichte, Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft; Schweizer und italienische bzw. deutsche Beitragende beleuchten unterschiedliche Perspektiven und zeigen die Voraussetzungen und Gewichtungen ihrer komplementären Ansätze auf.
Die Leitidee der Vortragsreihe steht in Zusammenhang mit der italienischen (Medien-)Debatte, die sich seit 2011 rund um das Manifesto del nuovo realismo des Turiner Philosophieprofessors Maurizio Ferraris entzündet hat. Ferraris fordert darin eine radikale Abkehr vom Konstruktivismus der Postmoderne zugunsten einer Rückkehr zur Realität. Wirklichkeit und Wahrheit sollen wieder zu erfahr- und erkennbaren Bezugsgrössen werden. Aber: Ist nach den Erkenntnissen der Postmoderne eine Rückkehr zur ‘Realität’ möglich?

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Item Type:Edited Scientific Work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Department of Greek and Latin Philology
Dewey Decimal Classification:470 Latin & Italic languages
480 Classical & modern Greek languages
Language:German
Date:2014
Deposited On:25 Nov 2014 14:16
Last Modified:05 Apr 2016 18:32
Publisher:Schwabe
Series Name:Schwabe reflexe
Volume:34
Number of Pages:313
ISBN:978-3-7965-3250-4
Related URLs:http://www.schwabe.ch/schwabe-verlag/buecher/buchdetails/?tt_products[backPID]=230&tt_products[product]=5368 (Publisher)

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