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Die "Lichtfäule" in Gruben und Bergwerken – ein historischer Rückblick


Brandl, H (2008). Die "Lichtfäule" in Gruben und Bergwerken – ein historischer Rückblick. Der Tintling, 13(3):51-56.

Abstract

Das Phänomen der "Lichtfäule", d.h. die Emission von Licht aus faulem, mit Pilzen befallenem Holz, ist weit verbreitet. Dieses Schauspiel ist aber heute in unseren Wäldern wegen der zunehmenden "Lichtverschmutzung" eher selten zu erkennen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass leuchtendes Holz v.a. an ganz abgedunkelten Standorten (in Gruben und Bergwerken) beobachtet worden ist. Erste Belege reichen ins Jahr 1796 zurück.

Abstract

Das Phänomen der "Lichtfäule", d.h. die Emission von Licht aus faulem, mit Pilzen befallenem Holz, ist weit verbreitet. Dieses Schauspiel ist aber heute in unseren Wäldern wegen der zunehmenden "Lichtverschmutzung" eher selten zu erkennen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass leuchtendes Holz v.a. an ganz abgedunkelten Standorten (in Gruben und Bergwerken) beobachtet worden ist. Erste Belege reichen ins Jahr 1796 zurück.

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Item Type:Journal Article, not refereed, further contribution
Communities & Collections:07 Faculty of Science > Institute of Evolutionary Biology and Environmental Studies
Dewey Decimal Classification:570 Life sciences; biology
590 Animals (Zoology)
Language:German
Date:2008
Deposited On:22 Jan 2009 12:15
Last Modified:21 Nov 2017 13:51
Publisher:Montag
ISSN:1430-595X
Related URLs:http://www.tintling.com/ (Publisher)

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