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Immunologische Erkrankungen: Autoimmunerkrankungen und HIV/Aids


Kübler, Ulrike; Euteneuer, Frank (2016). Immunologische Erkrankungen: Autoimmunerkrankungen und HIV/Aids. In: Ehlert, Ulrike. Verhaltensmedizin. Berlin: Springer, 251-275.

Abstract

Die Verhaltensmedizin kann bei der Prävention und Behandlung immunologischer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen. In diesem Kapitel werden exemplarisch für Autoimmunerkrankungen die rheumatoide Arthritis (RA) und der systemische Lupus erythematodes (SLE) sowie für Immundefekte das mit dem humanen Immundefizienz-Virus (HIV) assoziierte Krankheitsbild Acquired Immune Deficiency Syndroms (Aids) im Hinblick auf verhaltensmedizinische Therapieansätze diskutiert. Die Relevanz der Verhaltensmedizin für diese Erkrankungen ergibt sich im Wesentlichen aus den Erkenntnissen der psychoneuroimmunologischen Forschung, d. h. dem Wissen über Zusammenhänge von Erleben und Verhalten mit neuronalen, immunologischen und endokrinen Prozessen sowie deren wechselseitigen Beeinflussbarkeit. Insbesondere das Erleben von Stress scheint einen bedeutsamen psychosozialen Risikofaktor in der Pathogenese immunologischer Erkrankungen darzustellen. Entsprechend liegt der Schwerpunkt auch in diesem Kapitel auf der pathogenetischen Relevanz psychosozialer Stressoren für RA, SLE und HIV/Aids.

Abstract

Die Verhaltensmedizin kann bei der Prävention und Behandlung immunologischer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen. In diesem Kapitel werden exemplarisch für Autoimmunerkrankungen die rheumatoide Arthritis (RA) und der systemische Lupus erythematodes (SLE) sowie für Immundefekte das mit dem humanen Immundefizienz-Virus (HIV) assoziierte Krankheitsbild Acquired Immune Deficiency Syndroms (Aids) im Hinblick auf verhaltensmedizinische Therapieansätze diskutiert. Die Relevanz der Verhaltensmedizin für diese Erkrankungen ergibt sich im Wesentlichen aus den Erkenntnissen der psychoneuroimmunologischen Forschung, d. h. dem Wissen über Zusammenhänge von Erleben und Verhalten mit neuronalen, immunologischen und endokrinen Prozessen sowie deren wechselseitigen Beeinflussbarkeit. Insbesondere das Erleben von Stress scheint einen bedeutsamen psychosozialen Risikofaktor in der Pathogenese immunologischer Erkrankungen darzustellen. Entsprechend liegt der Schwerpunkt auch in diesem Kapitel auf der pathogenetischen Relevanz psychosozialer Stressoren für RA, SLE und HIV/Aids.

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Item Type:Book Section, not refereed, further contribution
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Psychology
Dewey Decimal Classification:150 Psychology
Date:2016
Deposited On:01 Dec 2015 13:37
Last Modified:05 Apr 2016 19:36
Publisher:Springer
ISBN:978-3-662-48034-2
Publisher DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-662-48035-9_11

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