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Erektile Dysfunktion – ein Indikator für erhöhtes kardiovaskuläres Risiko


Müller, Alexander (2015). Erektile Dysfunktion – ein Indikator für erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Der Informierte Arzt, 7:20-24.

Abstract

Erektile Dysfunktion (ED) ist definiert als eine vollständige oder auch teilweise Unfähigkeit, über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrecht zu erhalten (1). Nach derzeitiger Evidenzlage darf die ED in erster Linie als vaskuläre Erkrankung verstanden werden und kann somit ein Indikator als lebensbedrohliches Symptom oder als „Spitze des Eisberges“ sein im Hinblick eines erhöhten Risikos für eine Herz-Gefässerkrankung (HGE) (2).

Abstract

Erektile Dysfunktion (ED) ist definiert als eine vollständige oder auch teilweise Unfähigkeit, über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrecht zu erhalten (1). Nach derzeitiger Evidenzlage darf die ED in erster Linie als vaskuläre Erkrankung verstanden werden und kann somit ein Indikator als lebensbedrohliches Symptom oder als „Spitze des Eisberges“ sein im Hinblick eines erhöhten Risikos für eine Herz-Gefässerkrankung (HGE) (2).

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Item Type:Journal Article, not refereed, further contribution
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Urological Clinic
Dewey Decimal Classification:610 Medicine & health
Language:German
Date:2015
Deposited On:23 Feb 2016 13:46
Last Modified:08 Dec 2017 18:50
Publisher:Aerzteverlag Medinfo AG
ISSN:1664-8412
Free access at:Official URL. An embargo period may apply.
Official URL:http://medinfo.tellmed.ch/include_php/previewdoc.php?file_id=14395
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