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CME : Giftschlangenbisse in der Schweiz


Plate, Andreas; Kupferschmidt, Hugo; Schneemann, Markus (2016). CME : Giftschlangenbisse in der Schweiz. Praxis, 105(12):679-685.

Abstract

Obwohl Schlangenbisse in Europa insgesamt selten sind, kommt es auch in der Schweiz regelmässig zu Bissen von Giftschlangen. Zwei Giftschlangen sind in der Schweiz heimisch: die Aspisviper (Vipera aspis) und die Kreuzotter (Vipera berus). Ursächlich für die Giftschlangenbisse sind neben den heimischen Arten v.a. Bisse von exotischen Tieren, die in Terrarien gehalten werden. Ein Biss kann zu lokalen wie auch systemischen Vergiftungserscheinungen führen. Potenziell tödliche systemische Komplikationen betreffen die Hämostase, das kardiovaskuläre System wie auch das Nervensystem. Nebst einer symptomatischen Therapie besteht in der Gabe eines Antivenins die einzige kausale Therapiemöglichkeit.

Abstract

Obwohl Schlangenbisse in Europa insgesamt selten sind, kommt es auch in der Schweiz regelmässig zu Bissen von Giftschlangen. Zwei Giftschlangen sind in der Schweiz heimisch: die Aspisviper (Vipera aspis) und die Kreuzotter (Vipera berus). Ursächlich für die Giftschlangenbisse sind neben den heimischen Arten v.a. Bisse von exotischen Tieren, die in Terrarien gehalten werden. Ein Biss kann zu lokalen wie auch systemischen Vergiftungserscheinungen führen. Potenziell tödliche systemische Komplikationen betreffen die Hämostase, das kardiovaskuläre System wie auch das Nervensystem. Nebst einer symptomatischen Therapie besteht in der Gabe eines Antivenins die einzige kausale Therapiemöglichkeit.

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Item Type:Journal Article, refereed, original work
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Clinic and Policlinic for Internal Medicine
Dewey Decimal Classification:610 Medicine & health
Language:German
Date:2016
Deposited On:26 Sep 2016 09:54
Last Modified:08 Dec 2017 20:25
Publisher:Hogrefe Verlag
ISSN:1661-8157
Publisher DOI:https://doi.org/10.1024/1661-8157/a002388
PubMed ID:27269771

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