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Diskrete Spiritual Care - Zwischen Dokumentationspflicht und Seelsorgegeheimnis


Kunz, Ralph (2016). Diskrete Spiritual Care - Zwischen Dokumentationspflicht und Seelsorgegeheimnis. Spiritual Care:1-6.

Abstract

Die gemeinsame Sorge für den Kranken setzt voraus, dass sich die an Spiritual Care beteiligten Disziplinen über die Bedürfnisse der Patienten verständigen. Der Austausch sensibler Daten ist nicht nur in rechtlicher und ethischer Sicht heikel. In Grenzsituationen sind Betroffene und Helfer mit dem Phänomen konfrontiert, dass der Wunsch, sich zu öffnen mit dem Wunsch, sich bedeckt zu halten, einhergeht. Eine schamsensible Spiritual Care weiß um diesen Zusammenhang.

Abstract

Die gemeinsame Sorge für den Kranken setzt voraus, dass sich die an Spiritual Care beteiligten Disziplinen über die Bedürfnisse der Patienten verständigen. Der Austausch sensibler Daten ist nicht nur in rechtlicher und ethischer Sicht heikel. In Grenzsituationen sind Betroffene und Helfer mit dem Phänomen konfrontiert, dass der Wunsch, sich zu öffnen mit dem Wunsch, sich bedeckt zu halten, einhergeht. Eine schamsensible Spiritual Care weiß um diesen Zusammenhang.

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Item Type:Journal Article, refereed, original work
Communities & Collections:01 Faculty of Theology > Institute of Theology
Dewey Decimal Classification:230 Christianity & Christian theology
Language:German
Date:2016
Deposited On:24 Feb 2017 14:30
Last Modified:23 Nov 2017 14:08
Publisher:De Gruyter
ISSN:2193-3804
Free access at:Publisher DOI. An embargo period may apply.
Publisher DOI:https://doi.org/10.1515/spircare-2016-0191
Official URL:https://www.degruyter.com/view/j/spircare.ahead-of-print/spircare-2016-0191/spircare-2016-0191.xml

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Filetype: PDF - Registered users only until 1 December 2017
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Embargo till: 2017-12-01