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Kompetenznetz Komplementärmedizin in der Onkologie (KOKON)


Witt, Claudia M; Bartsch, Hans-Helge; Güthlin, Corina; Lampert, Claudia; Längler, Alfred; Ritter, Christoph A; Rostock, Matthias; Schildmann, Jan; Weis, Joachim; Wilhelm, Martin; Horneber, Markus (2017). Kompetenznetz Komplementärmedizin in der Onkologie (KOKON). Forum : Das offizielle Magazin der Deutschen Krebsgesellschaft, 32(5):416-423.

Abstract

Für viele Krebspatienten und ihr soziales Umfeld spielt der Umgang mit dem Thema Komplementärmedizin eine wichtige Rolle. Das Kompetenznetz Komplementärmedizin in der Onkologie (KOKON) ist ein von der Deutschen Krebshilfe geförderter deutschlandweiter interdisziplinärer Forschungsverbund von Experten aus akademischen Einrichtungen. Es möchte zur Professionalisierung von Informationen zur Komplementärmedizin in der Onkologie und von Trainings zur Weitergabe dieser Informationen beitragen. Damit soll die Entwicklung hin zu einer sinnvollen und praktisch umsetzbaren integrativen Onkologie unterstützt werden. In der ersten Förderphase von KOKON (2012–2015) haben 15 Institutionen in 7 Projekten den Bedarf und die nutzerspezifischen Bedürfnissen evaluiert, Informationsstandards, Kommunikations- und Beratungskonzepte, Fachinformationen und Trainingsangebote entwickelt sowie eine Informationsplattform für Patienten pilotiert. Aus den Ergebnissen der ersten Förderphase wurden Fragestellungen für die zweite Förderphase (2016–2019) entwickelt, die von 20 Institutionen in 7 Projekten bearbeitet werden. Schwerpunkt sind die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung von Trainingsprogrammen für onkologisch tätige Ärzte, Hausärzte und Kinderonkologen. Auch die Wissensbasis wird weiter ausgebaut, ferner werden Aspekte der Kommunikations- und Entscheidungsfindung bearbeitet und erweiterte Projekte mit der Selbsthilfe durchgeführt.

Abstract

Für viele Krebspatienten und ihr soziales Umfeld spielt der Umgang mit dem Thema Komplementärmedizin eine wichtige Rolle. Das Kompetenznetz Komplementärmedizin in der Onkologie (KOKON) ist ein von der Deutschen Krebshilfe geförderter deutschlandweiter interdisziplinärer Forschungsverbund von Experten aus akademischen Einrichtungen. Es möchte zur Professionalisierung von Informationen zur Komplementärmedizin in der Onkologie und von Trainings zur Weitergabe dieser Informationen beitragen. Damit soll die Entwicklung hin zu einer sinnvollen und praktisch umsetzbaren integrativen Onkologie unterstützt werden. In der ersten Förderphase von KOKON (2012–2015) haben 15 Institutionen in 7 Projekten den Bedarf und die nutzerspezifischen Bedürfnissen evaluiert, Informationsstandards, Kommunikations- und Beratungskonzepte, Fachinformationen und Trainingsangebote entwickelt sowie eine Informationsplattform für Patienten pilotiert. Aus den Ergebnissen der ersten Förderphase wurden Fragestellungen für die zweite Förderphase (2016–2019) entwickelt, die von 20 Institutionen in 7 Projekten bearbeitet werden. Schwerpunkt sind die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung von Trainingsprogrammen für onkologisch tätige Ärzte, Hausärzte und Kinderonkologen. Auch die Wissensbasis wird weiter ausgebaut, ferner werden Aspekte der Kommunikations- und Entscheidungsfindung bearbeitet und erweiterte Projekte mit der Selbsthilfe durchgeführt.

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Item Type:Journal Article, refereed, further contribution
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Institute of Complementary Medicine
Dewey Decimal Classification:610 Medicine & health
Language:German
Date:2017
Deposited On:10 Oct 2017 12:47
Last Modified:13 Oct 2017 01:03
Publisher:Springer
ISSN:0947-0255
Publisher DOI:https://doi.org/10.1007/s12312-017-0311-1

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