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Die vierte Dimension


Okonek, C (1995). Die vierte Dimension. Elemente der Mathematik, 50(3):107-115.

Abstract

Der vorliegende Beitrag basiert auf dem Manuskript meiner Antrittsrede, die ich am 25. April 2994 vor einem nicht-mathematischen Publikum an der Universität Zürich gehalten habe. Als Thema meines Vortrages habe ich mir ein Gebiet gewählt, auf dem in den letzten 10-15 Jahren eine Reihe überraschender Durchbrüche und eine Fülle spektakulärer Ergebnisse erzielt worden sind: Die vierte Dimension. Mathematisch ausgedrückt handelt es sich hierbei um die Klassifikation differenzierbarer Strukturen auf Mannigfaltigkeiten der Dimension 4.

Abstract

Der vorliegende Beitrag basiert auf dem Manuskript meiner Antrittsrede, die ich am 25. April 2994 vor einem nicht-mathematischen Publikum an der Universität Zürich gehalten habe. Als Thema meines Vortrages habe ich mir ein Gebiet gewählt, auf dem in den letzten 10-15 Jahren eine Reihe überraschender Durchbrüche und eine Fülle spektakulärer Ergebnisse erzielt worden sind: Die vierte Dimension. Mathematisch ausgedrückt handelt es sich hierbei um die Klassifikation differenzierbarer Strukturen auf Mannigfaltigkeiten der Dimension 4.

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Item Type:Journal Article, refereed, original work
Communities & Collections:07 Faculty of Science > Institute of Mathematics
Dewey Decimal Classification:510 Mathematics
Language:English
Date:1995
Deposited On:29 Nov 2010 16:28
Last Modified:06 Dec 2017 21:06
Publisher:European Mathematical Society
ISSN:0013-6018
Free access at:Publisher DOI. An embargo period may apply.
Publisher DOI:https://doi.org/10.5169/seals-46346
Related URLs:http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?GDZPPN002083469
http://www.zentralblatt-math.org/zbmath/search/?q=an%3A0859.57021

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