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Netzwerke als soziale Kontexte: Das Beispiel Pestalozzi


Horlacher, R (2009). Netzwerke als soziale Kontexte: Das Beispiel Pestalozzi. In: Oelkers, J; Grubenmann, B. Das Soziale in der Pädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 152-167.

Abstract

Die Sozialpädagogik wird im deutschen Sprachraum als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft verstanden. Die Theoriedebatten innerhalb der Sozialpädagogik waren in den letzten Jahren meist dem Status dieser disziplinären Verortung gewidmet oder aber fragten nach dem „Pädago-gischen“ innerhalb der Sozialpädagogik.
Der vorliegende Band befasst sich demgegenüber mit dem „Sozialen“ in der Pädagogik. Dahinter steht die Idee, soziale Phänomene und Strukturen aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Pädagogik zu beziehen. Es soll also nicht primär um die professionelle Sozialpädagogik gehen, vielmehr sollen Spielarten und Gefühle, Theoriepositionen und Denkformen thematisiert werden, die mit dem „Sozialen“ zu tun haben. Dabei wird angenommen, dass nur der Plural zulässig ist. Oft ist das „Soziale“ in der Pädagogik nicht mehr als eine Formel für gerechten Ausgleich. Im vorliegenden Band wird aber gezeigt, dass eine Reduktion auf eine normative Lesart die weiteren Aspekte des „Sozialen“ ausblendet.

Abstract

Die Sozialpädagogik wird im deutschen Sprachraum als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft verstanden. Die Theoriedebatten innerhalb der Sozialpädagogik waren in den letzten Jahren meist dem Status dieser disziplinären Verortung gewidmet oder aber fragten nach dem „Pädago-gischen“ innerhalb der Sozialpädagogik.
Der vorliegende Band befasst sich demgegenüber mit dem „Sozialen“ in der Pädagogik. Dahinter steht die Idee, soziale Phänomene und Strukturen aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Pädagogik zu beziehen. Es soll also nicht primär um die professionelle Sozialpädagogik gehen, vielmehr sollen Spielarten und Gefühle, Theoriepositionen und Denkformen thematisiert werden, die mit dem „Sozialen“ zu tun haben. Dabei wird angenommen, dass nur der Plural zulässig ist. Oft ist das „Soziale“ in der Pädagogik nicht mehr als eine Formel für gerechten Ausgleich. Im vorliegenden Band wird aber gezeigt, dass eine Reduktion auf eine normative Lesart die weiteren Aspekte des „Sozialen“ ausblendet.

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Item Type:Book Section, not refereed, original work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Education
Dewey Decimal Classification:370 Education
Language:German
Date:2009
Deposited On:14 Oct 2009 10:28
Last Modified:05 Apr 2016 13:30
Publisher:Klinkhardt
ISBN:978-3-7815-1695-3
Related URLs:http://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/1695.html (Publisher)

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