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Zwischen Weltstaat und Anarchie


Frey, Bruno S (2010). Zwischen Weltstaat und Anarchie. Zoon Politikon, 8:13-17.

Abstract

Ein Weltstaat ist nicht nur eine schwer zu erreichende Utopie, sondern wegen seiner extremen Monopolmacht gegenüber den Individuen, der Ineffizienz und der Verteilungsungerechtigkeit auch unerwünscht. Ebenso ist eine Anarchie einer globalen Wirtschaft und Gesellschaft ohne Staatsinterventionen völlig unrealistisch und weist ernst zu nehmende Mängel auf. Eine zukünftige Weltordnung muss flexibel sein, damit den noch unbekannten Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann. Hier werden zwei Utopien vorgeschlagen, die ein hohes Mass an
Flexibilität sichern und damit den Anforderungen einer «Global Governance» der Zukunft entsprechen.

Abstract

Ein Weltstaat ist nicht nur eine schwer zu erreichende Utopie, sondern wegen seiner extremen Monopolmacht gegenüber den Individuen, der Ineffizienz und der Verteilungsungerechtigkeit auch unerwünscht. Ebenso ist eine Anarchie einer globalen Wirtschaft und Gesellschaft ohne Staatsinterventionen völlig unrealistisch und weist ernst zu nehmende Mängel auf. Eine zukünftige Weltordnung muss flexibel sein, damit den noch unbekannten Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann. Hier werden zwei Utopien vorgeschlagen, die ein hohes Mass an
Flexibilität sichern und damit den Anforderungen einer «Global Governance» der Zukunft entsprechen.

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Item Type:Journal Article, not refereed, original work
Communities & Collections:03 Faculty of Economics > Department of Economics
Dewey Decimal Classification:330 Economics
Language:German
Date:2010
Deposited On:16 Feb 2011 13:35
Last Modified:17 Feb 2018 18:41
Publisher:Institut für Politikwissenschaft, Universität Zürich
OA Status:Closed
Related URLs:http://www.zoon-politikon.ch/
http://issuu.com/furech/docs/utopie

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