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Einfluss der Samenqualität auf die Fruchtbarkeit nach hetero- und homospermer Insemination beim Rind


Inversini, M. Einfluss der Samenqualität auf die Fruchtbarkeit nach hetero- und homospermer Insemination beim Rind. 2011, University of Zurich, Vetsuisse Faculty.

Abstract

Das Ziel der vorliegenden Studie war, die Auswirkungen der Samenqualität auf die Fruchtbarkeit nach homospermer und heterospermer Insemination beim Rind abzuklären. Dazu wurden Ejakulate der drei Stiere EDLOCK (Simmentaler Fleckvieh), GLOBI (Limousin) und NEW TRANSIT (Angus) während 64 Wochen gewonnen und sowohl homo- wie auch heterosperme Dosen (Mischsamen, SILIAN-2) für die künstliche Besamung produziert. Zur Beurteilung der Qualität des aufgetauten Gefriersamens wurden die Spermienmotilität mittels CASA sowie die DNA-, Membran- und Akrosomintegrität und der intrazelluläre Kalziumgehalt mittels Durchflusszytometrie (FACS) gemessen. Die Erhebung der Fruchtbarkeit nach heterospermer und homospermer Besamung im Feld erfolgte mit Hilfe der Non-Return-Raten (NRR) nach Erstbesamung. Nach heterospermer Insemination mit SILIAN-2 wurde die Vaterschaft bei den Kälbern sowohl phänotypisch wie auch genotypisch bestimmt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Samenqualität des Mischsamens SILIAN-2 besser war als diejenige des besten im Samengemisch enthaltenen Stieres. Bei der Vaterschaft der Kälber nach heterospermer Insemination mit SILIAN-2 konnte ein signifikanter Einfluss der Rasse des Muttertieres festgestellt werden. Dabei war bei Kälbern von rotweissen Müttern (Schweizer Fleckvieh) der Simmentaler Stier EDLOCK (58.7%) am häufigsten der Vater und bei Nachkommen von braunen Müttern (Schweizer Braunvieh) der Limousin Stier GLOBI (50.8%).

Abstract

Das Ziel der vorliegenden Studie war, die Auswirkungen der Samenqualität auf die Fruchtbarkeit nach homospermer und heterospermer Insemination beim Rind abzuklären. Dazu wurden Ejakulate der drei Stiere EDLOCK (Simmentaler Fleckvieh), GLOBI (Limousin) und NEW TRANSIT (Angus) während 64 Wochen gewonnen und sowohl homo- wie auch heterosperme Dosen (Mischsamen, SILIAN-2) für die künstliche Besamung produziert. Zur Beurteilung der Qualität des aufgetauten Gefriersamens wurden die Spermienmotilität mittels CASA sowie die DNA-, Membran- und Akrosomintegrität und der intrazelluläre Kalziumgehalt mittels Durchflusszytometrie (FACS) gemessen. Die Erhebung der Fruchtbarkeit nach heterospermer und homospermer Besamung im Feld erfolgte mit Hilfe der Non-Return-Raten (NRR) nach Erstbesamung. Nach heterospermer Insemination mit SILIAN-2 wurde die Vaterschaft bei den Kälbern sowohl phänotypisch wie auch genotypisch bestimmt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Samenqualität des Mischsamens SILIAN-2 besser war als diejenige des besten im Samengemisch enthaltenen Stieres. Bei der Vaterschaft der Kälber nach heterospermer Insemination mit SILIAN-2 konnte ein signifikanter Einfluss der Rasse des Muttertieres festgestellt werden. Dabei war bei Kälbern von rotweissen Müttern (Schweizer Fleckvieh) der Simmentaler Stier EDLOCK (58.7%) am häufigsten der Vater und bei Nachkommen von braunen Müttern (Schweizer Braunvieh) der Limousin Stier GLOBI (50.8%).

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Item Type:Dissertation
Referees:Janett F
Communities & Collections:05 Vetsuisse Faculty > Veterinary Clinic > Department of Farm Animals
Dewey Decimal Classification:570 Life sciences; biology
630 Agriculture
Date:2011
Deposited On:14 Mar 2012 14:46
Last Modified:21 Nov 2017 21:36
Related URLs:http://opac.nebis.ch/F?func=direct&local_base=NEBIS&doc_number=006410543

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