Header

UZH-Logo

Maintenance Infos

Genese und Modifikation von Emotionen bei der Rezeption von Musik. Eine appraisaltheoretische Modellierung


Schramm, Holger; Wirth, Werner; Hofer, Matthias (2012). Genese und Modifikation von Emotionen bei der Rezeption von Musik. Eine appraisaltheoretische Modellierung. In: Auhagen, W; Bullerjahn, C; Höge, H. Populäre Musik. Göttingen: Hogrefe & Huber, 124-142.

Abstract

Die in diesem Beitrag vorgenommene Adaption eines Modells zur Erklärung der Genese und Modifikation von Emotionen (Emotions-Metaemotions-egulations-Modell) knüpft an emotionspsychologische Theorien an, die Kognitionen - und hier vor allem Einschätzungen und Bewertungen ("Appraisals") - als Ausgangspunkt oder zumindest zentralen Aspekt für die Emotionsgenese annehmen. Ziel dieses Beitrages ist es, den Prozess der Emotionsgenese, -Überwachung und-modifikationbei der Rezeption von Musik erstmalig aus einer konsequent appraisaltheoretischen Perspektive zu beschreiben. Diese Perspektive eröffnet neue Möglichkeiten, inter- und intraindividuelle Unterschiede im emotionalen Erleben von Musik, den Einfluss des sozialen Kontextes bei der Musikrezeption oder auch das vermeintlich paradoxe positive Erleben von unangenehmer Musik zu erklären. Die Modeliierung bietet einen Analyserahmen sowohl für die nicht-mediale als auch für die mediale Musikrezeption.

Abstract

Die in diesem Beitrag vorgenommene Adaption eines Modells zur Erklärung der Genese und Modifikation von Emotionen (Emotions-Metaemotions-egulations-Modell) knüpft an emotionspsychologische Theorien an, die Kognitionen - und hier vor allem Einschätzungen und Bewertungen ("Appraisals") - als Ausgangspunkt oder zumindest zentralen Aspekt für die Emotionsgenese annehmen. Ziel dieses Beitrages ist es, den Prozess der Emotionsgenese, -Überwachung und-modifikationbei der Rezeption von Musik erstmalig aus einer konsequent appraisaltheoretischen Perspektive zu beschreiben. Diese Perspektive eröffnet neue Möglichkeiten, inter- und intraindividuelle Unterschiede im emotionalen Erleben von Musik, den Einfluss des sozialen Kontextes bei der Musikrezeption oder auch das vermeintlich paradoxe positive Erleben von unangenehmer Musik zu erklären. Die Modeliierung bietet einen Analyserahmen sowohl für die nicht-mediale als auch für die mediale Musikrezeption.

Statistics

Altmetrics

Additional indexing

Item Type:Book Section, refereed, original work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Mass Communication and Media Research
Dewey Decimal Classification:700 Arts
Language:German
Date:2012
Deposited On:30 Nov 2012 14:24
Last Modified:05 Apr 2016 16:06
Publisher:Hogrefe & Huber
Series Name:Musikpsychologie
Number:22
ISSN:0177-350X
ISBN:978-3-8017-2498-6
Related URLs:http://www.hogrefe.de/programm/musikpsychologie-21.html
http://opac.nebis.ch/F/?local_base=NEBIS&CON_LNG=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=007571632

Download

Full text not available from this repository.

TrendTerms

TrendTerms displays relevant terms of the abstract of this publication and related documents on a map. The terms and their relations were extracted from ZORA using word statistics. Their timelines are taken from ZORA as well. The bubble size of a term is proportional to the number of documents where the term occurs. Red, orange, yellow and green colors are used for terms that occur in the current document; red indicates high interlinkedness of a term with other terms, orange, yellow and green decreasing interlinkedness. Blue is used for terms that have a relation with the terms in this document, but occur in other documents.
You can navigate and zoom the map. Mouse-hovering a term displays its timeline, clicking it yields the associated documents.

Author Collaborations