@book{zora159008, volume = {22}, author = {Christian Herrmann}, series = {Orbis Biblicus et Orientalis. Series Archaeologica}, note = {Digitalisat erstellt durch Florina Tischhauser, Religionswissenschaftliches Seminar, Universit{\"a}t Z{\"u}rich}, address = {Fribourg, Switzerland / G{\"o}ttingen, Germany}, title = {Die {\"a}gyptischen Amulette der Sammlungen BIBEL + ORIENT der Universit{\"a}t Freiburg Schweiz: Anthropomorphe Gestalten und Tiere}, publisher = {Academic Press / Vandenhoeck \& Ruprecht}, institution = {University of Zurich}, year = {2003}, url = {https://doi.org/10.5167/uzh-159008}, isbn = {3-7278-1451-9}, abstract = {Die Studie behandelt die anthropomorphen Gestalten und Tiere der {\"a}gyptischen Amulette aus der Sammlung BIBEL + ORIENT der Universit{\"a}t Freiburg/Schweiz. Sie ist Teil des grossen, haupts{\"a}chlich von Othmar Keel, Christoph Uehlinger und Christian Herrmann getragenen Unternehmens, die visuellen Zeugnisse f{\"u}r die Religionsgeschichte Pal{\"a}stina/Israels als Erg{\"a}nzung zu den schriftlichen Zeugnissen, vor allem den biblischen Schriften, zu dokumentieren und zu interpretieren. In der Regel ver{\"o}ffentlichen die Museen im Bereich der altorientalischen Kleinkunst nur vereinzelte Prachtexemplare ihrer grossen Sammlungen, die im Zuge aktueller Ausstellungen in die Kataloge aufgenommen werden. Das Biblische Insitut Freiburg Schweiz ist bestrebt, alle Sammlungen altorientalischer Kleinfunde der Wissenschaft und der {\"O}ffentlichkeit zug{\"a}nglich zu machen. Damit ist es mit ca. 3200 St{\"u}ck im Besitz der gr{\"o}ssten wissenschaftlich publizierten Sammlung {\"a}gyptischer Amulette und Formen f{\"u}r {\"a}gyptische Fayencen der Welt. In der vorliegenden Arbeit wird die komplette Sammlung, also auch die unscheinbarsten St{\"u}cke, wissenschaftlich dokumentiert und in den grossen Kontext anderer Sammlungen eingebettet. Dabei geht es nicht nur um Vergleiche mit {\"a}gyptischen Amuletten, die aus {\"A}gypten stammen, sondern auch mit solchen, die bereits in der Antike in die Nachbarkulturen exportiert wurden (Pal{\"a}stina, Sardinien, Altitalien). Vor allem aber legt die Arbeit in der Einleitung Wert auf die Interpretation der einzelnen Amuletttypen, die zu ganz neuen Erkenntnissen im Berich der {\"a}gyptischen Amulette f{\"u}hen konnte. Mit dieser Publikation liegt das wichtigste Referenzwerk f{\"u}r {\"a}gyptische Amulette vor und das wahrscheinlich f{\"u}r lange Zeit.} }