Publication: Die Autonomiekonzeption in Patientenverfügungen: Die Rolle von Persönlichkeit und sozialen Beziehungen
Die Autonomiekonzeption in Patientenverfügungen: Die Rolle von Persönlichkeit und sozialen Beziehungen
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Brauer, S. (2008). Die Autonomiekonzeption in Patientenverfügungen: Die Rolle von Persönlichkeit und sozialen Beziehungen. Ethik in der Medizin, 20(3), 230–239. https://doi.org/10.1007/s00481-008-0579-x
Abstract
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Sowohl in der klinischen und rechtlichen Praxis als auch in der Medizinethik besteht Uneinigkeit darüber, was die (moralische) Verbindlichkeit von Patientenverfügungen begründet und wie mit ihnen in der Praxis zu verfahren ist. Dieser Artikel versucht, die ethisch-normative Basis von Patientenverfügungen näher zu beleuchten. Eine Bestimmung erfolgt in drei Schritten. Erstens wird analysiert, welche Autonomiekonzeption Patientenverfügungen zugrunde liegt. Patientenverfügungen, so meine These, sind Ausdruck eines relationalen, um den As
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Brauer, S. (2008). Die Autonomiekonzeption in Patientenverfügungen: Die Rolle von Persönlichkeit und sozialen Beziehungen. Ethik in der Medizin, 20(3), 230–239. https://doi.org/10.1007/s00481-008-0579-x