Publication: Gebildete Steine: Zur Rezeption literarischer Techniken in den Versinschriften seit dem Hellenismus
Gebildete Steine: Zur Rezeption literarischer Techniken in den Versinschriften seit dem Hellenismus
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Riedweg, C. (Ed.). (2015). Gebildete Steine: Zur Rezeption literarischer Techniken in den Versinschriften seit dem Hellenismus (Vol. 197). Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract
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Zwischen den frühsten griechischen Versinschriften und den ältesten Werken der griechischen Literatur bestand von Anfang an eine Wechselwirkung. Die Literatur konnte sich inhaltlicher und formaler Elemente der Inschriften bedienen, die Inschriften nahmen Bezug auf die Literatur. Die Arbeit analysiert diese Wechselwirkungen für die bisher unter diesem Aspekt kaum erforschten Epochen des Hellenismus und der Kaiserzeit. Timo Christian zeigt, wie die literarische Epigrammatik auf die inschriftliche zurückgewirkt hat. So übernahmen die Ver
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Riedweg, C. (Ed.). (2015). Gebildete Steine: Zur Rezeption literarischer Techniken in den Versinschriften seit dem Hellenismus (Vol. 197). Vandenhoeck & Ruprecht.