Publication: Quoten für bessere politische Einflussnahme junger Bürgerinnen und Bürger?
Quoten für bessere politische Einflussnahme junger Bürgerinnen und Bürger?
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Wallimann-Helmer, I. (2016). Quoten für bessere politische Einflussnahme junger Bürgerinnen und Bürger? In J. Tremmel & M. Rutsche (Eds.), Politische Beteiligung junger Menschen (pp. 225–250). Springer VS.
Abstract
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In diesem Beitrag argumentiere ich für die folgenden Schlussfolgerungen: Erstens, Quoten stellen keinen normativen Selbstzweck dar. Sie sind lediglich ein Mittel, um nicht-diskriminierende Auswahlverfahren sicherzustellen. Zweitens, in einer Demokratie sind Quoten vor allem dann plausibel, wenn sie für die Besetzung derjenigen Ämter eingesetzt werden, die den größten Einfl uss auf politische Entscheidungen haben. Drittens, Quoten für junge Bürgerinnen und Bürger lassen sich rechtfertigen, weil die Diskurse der Jungen aufgrund der demo
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Wallimann-Helmer, I. (2016). Quoten für bessere politische Einflussnahme junger Bürgerinnen und Bürger? In J. Tremmel & M. Rutsche (Eds.), Politische Beteiligung junger Menschen (pp. 225–250). Springer VS.