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Das Recht der Bilder gesehen zu werden: Drei Fallstudien zur Methode der Interpretation altorientalischer Bilder

Date

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1992
Monograph
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dc.contributor.institutionUniversity of Zurich
dc.date.accessioned2018-04-17T13:51:02Z
dc.date.available2018-04-17T13:51:02Z
dc.date.issued1992
dc.description.abstract

Seit gut 25 Jahren beschäftigt sich der Autor intensiv mit der Deutung altorientalischer Bildwerke, in denen er einen wichtigen Teil des Symbolsystems dieser Kulturen dokumentiert sieht. Im vorliegenden Band nimmt er zu einigen grundlegenden Problemen dieser Arbeitsweise Stellung, nicht in abstrakten theoretischen Erörterungen, sondern in Form dreier Fallstudien. Die erste skizziert 150 Jahre Interpretationsgeschichte der vorderasiatischen Tierkampfszenen des 3. Jahrtausends, die zeigt, wie sehr ein vorschneller Seitenblick auf die Texte die Interpretation von Bildwerken auf falsche Bahnen führen kann. Die zweite wendet sich dem reizvollen Thema der ägyptischen Baumgöttinnen zu und demonstriert anhand eines reichen Bildmaterials die Selbstständigkeit des Bildes als Medium und die überraschend vielfältigen Beziehungen, in die Bild und Wort zueinander treten können. Die dritte Studie versucht, isolierte Figuren von Tauben, Stieren und Schlangen aus Palästina ohne Beihilfe von Texten zu interpretieren, indem sie diese in ihre synchronen und diachronen Traditionszusammenhänge einordnet.

dc.identifier.isbn3-7278-0853-5
dc.identifier.urihttps://www.zora.uzh.ch/handle/20.500.14742/141550
dc.language.isodeu
dc.subject.ddc200 Religion
dc.subject.ddc290 Other religions
dc.subject.ddc930 History of ancient world (to ca. 499)
dc.title

Das Recht der Bilder gesehen zu werden: Drei Fallstudien zur Methode der Interpretation altorientalischer Bilder

dc.typemonograph
dcterms.accessRightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dcterms.bibliographicCitation.originalpublishernameUniversitätsverlag / Vandenhoeck & Ruprechtht
dcterms.bibliographicCitation.originalpublisherplaceFreiburg, Switzerland / Göttingen, Germany
dcterms.bibliographicCitation.volume122
dspace.entity.typePublicationen
uzh.contributor.authorKeel, Othmar
uzh.contributor.correspondenceYes
uzh.document.availabilitypublished_version
uzh.eprint.datestamp2018-04-17 13:51:02
uzh.eprint.lastmod2020-04-07 07:09:35
uzh.eprint.statusChange2018-04-17 13:51:02
uzh.harvester.ethYes
uzh.harvester.nbNo
uzh.identifier.doi10.5167/uzh-151016
uzh.note.publicDigitalisat erstellt durch Florian Lippke, Departement für Biblische Studien, Universität Freiburg Schweiz
uzh.oastatus.zoraGreen
uzh.publication.citationKeel, Othmar (1992). Das Recht der Bilder gesehen zu werden: Drei Fallstudien zur Methode der Interpretation altorientalischer Bilder. Freiburg, Switzerland / Göttingen, Germany: Universitätsverlag / Vandenhoeck & Ruprechtht.
uzh.publication.pageNumber307
uzh.publication.publishedStatusfinal
uzh.publication.seriesTitleOrbis Biblicus et Orientalis
uzh.relatedUrl.urlhttps://www.zora.uzh.ch/54117/
uzh.workflow.eprintid151016
uzh.workflow.fulltextStatuspublic
uzh.workflow.revisions22
uzh.workflow.rightsCheckoffen
uzh.workflow.statusarchive
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Name:
Keel_1992_Das_Recht_der_Bilder_gesehen_zu_werden.pdf
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