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Health-related quality of life among children with mental health problems


Dey, Michelle. Health-related quality of life among children with mental health problems. 2012, University of Zurich, Faculty of Arts.

Abstract

Abstract Dissertation Michelle Dey 


HINTERGRUND: Die gesundheitsbezogene Lebensqualität (gLQ) ist ein subjektives,

multidimensionales und dynamisches Konstrukt, welches körperliche, psychologische und soziale

Funktionen umfasst. Die vorliegende Dissertation fokussierte primär auf die gLQ von Kindern mit

psychischen Problemen, da diese Gruppe bislang in der gLQ-Forschung vernachlässigt worden ist.

ZIELE: Zuerst wurde eine systematische Übersichtsarbeit verfasst, in der alle existierenden Studien

berücksichtigt wurden, die die gLQ von Kindern mit unterschiedlichen psychischen Störungen mit der

gLQ von gesunden Kindern verglichen haben. Des Weiteren wurden die Limitationen dieser Studien

herausgearbeitet. Anschliessend wurde die gLQ von Kindern mit psychischen Problemen, mit

körperlichen Problemen und von gesunden Kontrollkindern in einer populationsbasierten Erhebung

untersucht, um (1) den Einfluss des Gesundheitsstatus und zusätzlichen gesundheitsbezogenen

Prädiktoren auf die gLQ zu erforschen; (2) die Effekte von inhaltlichen Überlappungen zwischen

Symptomen von psychischen Problemen und gLQ-Instrumenten zu analysieren; und (3) die Eltern-

Kind Übereinstimmung hinsichtlich der Einschätzung der kindlichen gLQ zu evaluieren.

METHODEN: Für den systematischen Übersichtsartikel wurden relevante Publikationen über diverse

Datenbanken, Referenzlisten und Expertenkontakte ausfindig gemacht. Artikel wurden eingeschlossen

wenn (1) Kinder mit psychischen Störungen mit gesunden Kontrollen/Normwerten verglichen wurden

oder solche Vergleiche ermöglicht wurden; und (2) die vorgängig festgelegten Einschlusskriterien

erfüllt waren. Eine populationsbasierte Querschnittserhebung wurde durchgeführt für den empirischen

Teil der vorliegenden Dissertation. In der Schweiz lebende Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren

wurden in der Studie berücksichtigt. Eltern und/oder Kinder schätzten die gLQ des Kindes mittels

KIDSCREEN-27 ein. Für 535 Kinder mit psychischen Problemen, 327 Kinder mit körperlichen

Problemen und 744 gesunde Kontrollkinder lag eine gLQ-Einschätzung vor. RESULTATE: Die

systematische Übersichtsarbeit zeigte auf, dass die gLQ von Kindern mit unterschiedlichen

psychischen Störungen verglichen zu gesunden Kontrollen beeinträchtigt ist (vor allem in

psychosozialen Bereichen und Bereichen, die die Eltern oder Familie betreffen). Die wichtigsten

Limitationen vorliegender Studien bestehen in einem Fehlen von populationsbasierten Stichproben

(Stichproben wurde vor allem von psychiatrischen Kliniken gewonnen), im Nichtberücksichtigen von

Selbsteinschätzungen (viele Autoren verwendeten lediglich Elterneinschätzungen) und in der


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 Abstract Dissertation Michelle Dey 


mangelnden Abwägung von allen Erklärungsmöglichkeiten für eine reduzierte gLQ (z.B. inhaltliche

Überlappung; Medikationsstatus; Schweregrad des Gesundheitsproblems des Kindes). Im empirischen

Teil der Dissertation wiesen einfache Regressionsanalysen darauf hin, dass sowohl Kinder mit

psychischen als auch mit körperlichen Problemen eine reduzierte gLQ haben verglichen zu den

gesunden Kontrollen. Multiple Regressionsanalysen zeigten aber, dass der Schweregrad der

Symptome von psychischen und körperlichen Problemen der wichtigste Prädiktor für eine reduzierte

gLQ war. Hierbei veränderte die Kontrolle für inhaltliche Überlappung zwischen den Symptomen von

psychischen Problemen und den gLQ-Items die Resultate nicht massgeblich. Die Eltern-Kind-

Übereinstimmung hinsichtlich der Einschätzung der gLQ des Kindes war relativ hoch.

Nichtsdestotrotz stimmten einige Eltern und Kinder nicht in ihren Urteilen überein, wobei die

Selbsteinschätzungen meist positiver ausfielen als die Fremdurteile. KONKLUSIONEN: Kinder mit

psychischen Problemen haben eine reduzierte gLQ, ein Befund der (nicht alleine) auf inhaltliche

Überlappung zwischen diagnostischen Kriterien von psychischen Problemen und gLQ-Instrumenten

zurückzuführen ist. Dies bedeutet, dass eine gLQ-Einschätzung Informationen liefert, die über die

Symptome von psychischen Problemen hinausgeht. Dadurch wird ein breiteres Bild von den

Auswirkungen von psychischen Problemen und deren Behandlung auf das Kind gewonnen. Durch den

Befund, dass sowohl psychische als auch körperliche Probleme mit einer reduzierten gLQ assoziiert

sind, wird deutlich, wie problematisch die bisherige Vernachlässigung von psychischen Problemen in

der gLQ-Forschung ist. Dass der Schweregrad des Gesundheitsproblems ein sehr wichtiger gLQ-

Prädiktor ist, muss berücksichtigt werden, wenn die gLQ von Kindern mit psychischen und

körperlichen Problemen verglichen wird. Der Befund, dass Nichtübereinstimmungen zwischen Eltern

und Kinder existieren, impliziert, dass (1) – wenn immer möglich – Fremd- und Selbsturteile

verwendet werden sollen und (2) dass wenn nur Elternurteile gewonnen werden können, diese als

Perspektive der Eltern interpretiert werden müssen. Obwohl die vorliegende Studie versucht hat, viele

der Limitationen früherer gLQ-Studien zu Kindern mit psychischen Problemen zu vermeiden, sind

dennoch weitere Studien notwendig, um bestehende Forschungslücken zu schliessen. Vorschläge für

nachfolgende Studien werden erarbeitet.




 2
 Abstract thesis Michelle Dey 


BACKGROUND: Health-related quality of life (HRQOL) is a subjective, multidimensional and

dynamic construct that encompasses physical, psychological and social function. The present thesis

focused primarily on HRQOL among children with mental health problems, because this group has

been neglected in HRQOL research to date. OBJECTIVES: Prior to empirical investigation, a

systematic review of the literature was conducted, reviewing all existing studies on HRQOL among

children with various mental disorders, relative to healthy controls, and describing the various

limitations of these studies. Subsequently, an empirical, population-based survey was conducted, again

studying HRQOL among children with mental health problems, as well as children with physical

health problems and healthy controls: (1) to assess the influence of health status and additional health-

related predictors on HRQOL; (2) to analyze the effects of item overlap between symptoms of mental

health problems and HRQOL measurements; and (3) to evaluate levels of parent-child agreement on a

child’s HRQOL. METHODS: For the systematic literature review, relevant publications were

searched using different databases and search terms, as well as by checking reference lists and

contacting experts. Articles were included that (1) compared children with mental disorders to healthy

controls/norm values or made such comparisons possible; and (2) fulfilled pre-defined inclusion

criteria. A population-based cross-sectional survey then was conducted for the empirical component of

the present thesis. Children ages 9-14 years and living in Switzerland were identified, recruited and

analyzed. Parents and/or children themselves rated the child’s HRQOL using the KIDSCREEN-27. A

HRQOL assessment ultimately was available for 535 children with mental health problems, 327

children with physical health problems, and 744 healthy controls. RESULTS: Literature review

revealed that the HRQOL of children with various mental disorders is compromised relative to healthy

controls, especially within psychosocial and parent/family-related domains. The most important

limitations of existing research includes the lack of population-based studies (samples mostly were

drawn from psychiatric clinics), the failure to use self-ratings (many authors only used proxy-ratings),

and failure to consider all possible explanations for compromised HRQOL (e.g., item overlap; status

of medication use; severity of a child’s health problem). In the empirical survey itself, simple

regression analyses revealed that both children with mental health problems and those with physical

health problems have compromised HRQOL, relative to healthy controls. However, on multiple


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 Abstract thesis Michelle Dey 


regression analysis, the severity of symptoms of mental and physical health problems was the most

important predictor of reduced HRQOL. Furthermore, controlling for item overlap between symptoms

of mental health problems and HRQOL items did not significantly alter results. Lastly, the level of

agreement between proxy- and self-ratings of a child’s HRQOL was relatively high. Nevertheless,

some parent-child pairs disagreed, with self-ratings often higher than proxy-ratings.

CONCLUSIONS: Children with mental health problems have reduced HRQOL relative to healthy

controls, a result that is not (solely) attributable to item overlap between the diagnostic criteria of

mental health conditions and HRQOL measurements. This suggests that HRQOL assessments provide

information that goes beyond the symptoms of a mental health condition, thereby providing a broader

picture of the effects that mental health problems and their treatment have on children. That both

mental and physical health conditions are associated with reduced HRQOL emphasizes how

problematic the current neglect of mental health problems in HRQOL research is. Furthermore, that

the severity of health problems is a very important HRQOL predictor must be considered when the

HRQOL of children with mental and physical health problems are compared. Lastly, the finding that

parent-child disagreement does exist in HRQOL ratings means that (1) proxy- and self-ratings should

both be used, whenever possible; and (2) when only proxy-ratings are obtainable, they should be

interpreted as merely the perspective of the parents, which might be influenced by different factors

and, thereby, not accurately reflective of the child’s perceptions. Even though the current study

attempted to overcome many of the limitations of prior research on HRQOL among children with

mental health problems, further studies in this research field remain necessary to fill numerous

knowledge gaps. Suggestions for subsequent investigations are provided.




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Abstract

Abstract Dissertation Michelle Dey 


HINTERGRUND: Die gesundheitsbezogene Lebensqualität (gLQ) ist ein subjektives,

multidimensionales und dynamisches Konstrukt, welches körperliche, psychologische und soziale

Funktionen umfasst. Die vorliegende Dissertation fokussierte primär auf die gLQ von Kindern mit

psychischen Problemen, da diese Gruppe bislang in der gLQ-Forschung vernachlässigt worden ist.

ZIELE: Zuerst wurde eine systematische Übersichtsarbeit verfasst, in der alle existierenden Studien

berücksichtigt wurden, die die gLQ von Kindern mit unterschiedlichen psychischen Störungen mit der

gLQ von gesunden Kindern verglichen haben. Des Weiteren wurden die Limitationen dieser Studien

herausgearbeitet. Anschliessend wurde die gLQ von Kindern mit psychischen Problemen, mit

körperlichen Problemen und von gesunden Kontrollkindern in einer populationsbasierten Erhebung

untersucht, um (1) den Einfluss des Gesundheitsstatus und zusätzlichen gesundheitsbezogenen

Prädiktoren auf die gLQ zu erforschen; (2) die Effekte von inhaltlichen Überlappungen zwischen

Symptomen von psychischen Problemen und gLQ-Instrumenten zu analysieren; und (3) die Eltern-

Kind Übereinstimmung hinsichtlich der Einschätzung der kindlichen gLQ zu evaluieren.

METHODEN: Für den systematischen Übersichtsartikel wurden relevante Publikationen über diverse

Datenbanken, Referenzlisten und Expertenkontakte ausfindig gemacht. Artikel wurden eingeschlossen

wenn (1) Kinder mit psychischen Störungen mit gesunden Kontrollen/Normwerten verglichen wurden

oder solche Vergleiche ermöglicht wurden; und (2) die vorgängig festgelegten Einschlusskriterien

erfüllt waren. Eine populationsbasierte Querschnittserhebung wurde durchgeführt für den empirischen

Teil der vorliegenden Dissertation. In der Schweiz lebende Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren

wurden in der Studie berücksichtigt. Eltern und/oder Kinder schätzten die gLQ des Kindes mittels

KIDSCREEN-27 ein. Für 535 Kinder mit psychischen Problemen, 327 Kinder mit körperlichen

Problemen und 744 gesunde Kontrollkinder lag eine gLQ-Einschätzung vor. RESULTATE: Die

systematische Übersichtsarbeit zeigte auf, dass die gLQ von Kindern mit unterschiedlichen

psychischen Störungen verglichen zu gesunden Kontrollen beeinträchtigt ist (vor allem in

psychosozialen Bereichen und Bereichen, die die Eltern oder Familie betreffen). Die wichtigsten

Limitationen vorliegender Studien bestehen in einem Fehlen von populationsbasierten Stichproben

(Stichproben wurde vor allem von psychiatrischen Kliniken gewonnen), im Nichtberücksichtigen von

Selbsteinschätzungen (viele Autoren verwendeten lediglich Elterneinschätzungen) und in der


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mangelnden Abwägung von allen Erklärungsmöglichkeiten für eine reduzierte gLQ (z.B. inhaltliche

Überlappung; Medikationsstatus; Schweregrad des Gesundheitsproblems des Kindes). Im empirischen

Teil der Dissertation wiesen einfache Regressionsanalysen darauf hin, dass sowohl Kinder mit

psychischen als auch mit körperlichen Problemen eine reduzierte gLQ haben verglichen zu den

gesunden Kontrollen. Multiple Regressionsanalysen zeigten aber, dass der Schweregrad der

Symptome von psychischen und körperlichen Problemen der wichtigste Prädiktor für eine reduzierte

gLQ war. Hierbei veränderte die Kontrolle für inhaltliche Überlappung zwischen den Symptomen von

psychischen Problemen und den gLQ-Items die Resultate nicht massgeblich. Die Eltern-Kind-

Übereinstimmung hinsichtlich der Einschätzung der gLQ des Kindes war relativ hoch.

Nichtsdestotrotz stimmten einige Eltern und Kinder nicht in ihren Urteilen überein, wobei die

Selbsteinschätzungen meist positiver ausfielen als die Fremdurteile. KONKLUSIONEN: Kinder mit

psychischen Problemen haben eine reduzierte gLQ, ein Befund der (nicht alleine) auf inhaltliche

Überlappung zwischen diagnostischen Kriterien von psychischen Problemen und gLQ-Instrumenten

zurückzuführen ist. Dies bedeutet, dass eine gLQ-Einschätzung Informationen liefert, die über die

Symptome von psychischen Problemen hinausgeht. Dadurch wird ein breiteres Bild von den

Auswirkungen von psychischen Problemen und deren Behandlung auf das Kind gewonnen. Durch den

Befund, dass sowohl psychische als auch körperliche Probleme mit einer reduzierten gLQ assoziiert

sind, wird deutlich, wie problematisch die bisherige Vernachlässigung von psychischen Problemen in

der gLQ-Forschung ist. Dass der Schweregrad des Gesundheitsproblems ein sehr wichtiger gLQ-

Prädiktor ist, muss berücksichtigt werden, wenn die gLQ von Kindern mit psychischen und

körperlichen Problemen verglichen wird. Der Befund, dass Nichtübereinstimmungen zwischen Eltern

und Kinder existieren, impliziert, dass (1) – wenn immer möglich – Fremd- und Selbsturteile

verwendet werden sollen und (2) dass wenn nur Elternurteile gewonnen werden können, diese als

Perspektive der Eltern interpretiert werden müssen. Obwohl die vorliegende Studie versucht hat, viele

der Limitationen früherer gLQ-Studien zu Kindern mit psychischen Problemen zu vermeiden, sind

dennoch weitere Studien notwendig, um bestehende Forschungslücken zu schliessen. Vorschläge für

nachfolgende Studien werden erarbeitet.




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BACKGROUND: Health-related quality of life (HRQOL) is a subjective, multidimensional and

dynamic construct that encompasses physical, psychological and social function. The present thesis

focused primarily on HRQOL among children with mental health problems, because this group has

been neglected in HRQOL research to date. OBJECTIVES: Prior to empirical investigation, a

systematic review of the literature was conducted, reviewing all existing studies on HRQOL among

children with various mental disorders, relative to healthy controls, and describing the various

limitations of these studies. Subsequently, an empirical, population-based survey was conducted, again

studying HRQOL among children with mental health problems, as well as children with physical

health problems and healthy controls: (1) to assess the influence of health status and additional health-

related predictors on HRQOL; (2) to analyze the effects of item overlap between symptoms of mental

health problems and HRQOL measurements; and (3) to evaluate levels of parent-child agreement on a

child’s HRQOL. METHODS: For the systematic literature review, relevant publications were

searched using different databases and search terms, as well as by checking reference lists and

contacting experts. Articles were included that (1) compared children with mental disorders to healthy

controls/norm values or made such comparisons possible; and (2) fulfilled pre-defined inclusion

criteria. A population-based cross-sectional survey then was conducted for the empirical component of

the present thesis. Children ages 9-14 years and living in Switzerland were identified, recruited and

analyzed. Parents and/or children themselves rated the child’s HRQOL using the KIDSCREEN-27. A

HRQOL assessment ultimately was available for 535 children with mental health problems, 327

children with physical health problems, and 744 healthy controls. RESULTS: Literature review

revealed that the HRQOL of children with various mental disorders is compromised relative to healthy

controls, especially within psychosocial and parent/family-related domains. The most important

limitations of existing research includes the lack of population-based studies (samples mostly were

drawn from psychiatric clinics), the failure to use self-ratings (many authors only used proxy-ratings),

and failure to consider all possible explanations for compromised HRQOL (e.g., item overlap; status

of medication use; severity of a child’s health problem). In the empirical survey itself, simple

regression analyses revealed that both children with mental health problems and those with physical

health problems have compromised HRQOL, relative to healthy controls. However, on multiple


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regression analysis, the severity of symptoms of mental and physical health problems was the most

important predictor of reduced HRQOL. Furthermore, controlling for item overlap between symptoms

of mental health problems and HRQOL items did not significantly alter results. Lastly, the level of

agreement between proxy- and self-ratings of a child’s HRQOL was relatively high. Nevertheless,

some parent-child pairs disagreed, with self-ratings often higher than proxy-ratings.

CONCLUSIONS: Children with mental health problems have reduced HRQOL relative to healthy

controls, a result that is not (solely) attributable to item overlap between the diagnostic criteria of

mental health conditions and HRQOL measurements. This suggests that HRQOL assessments provide

information that goes beyond the symptoms of a mental health condition, thereby providing a broader

picture of the effects that mental health problems and their treatment have on children. That both

mental and physical health conditions are associated with reduced HRQOL emphasizes how

problematic the current neglect of mental health problems in HRQOL research is. Furthermore, that

the severity of health problems is a very important HRQOL predictor must be considered when the

HRQOL of children with mental and physical health problems are compared. Lastly, the finding that

parent-child disagreement does exist in HRQOL ratings means that (1) proxy- and self-ratings should

both be used, whenever possible; and (2) when only proxy-ratings are obtainable, they should be

interpreted as merely the perspective of the parents, which might be influenced by different factors

and, thereby, not accurately reflective of the child’s perceptions. Even though the current study

attempted to overcome many of the limitations of prior research on HRQOL among children with

mental health problems, further studies in this research field remain necessary to fill numerous

knowledge gaps. Suggestions for subsequent investigations are provided.




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Additional indexing

Item Type:Dissertation (monographical)
Referees:Landolt Markus, Bodenmann Guy
Communities & Collections:UZH Dissertations
Dewey Decimal Classification:150 Psychology
Language:English
Place of Publication:Zurich
Date:2012
Deposited On:08 Jul 2015 07:18
Last Modified:24 Sep 2019 21:09
Number of Pages:179
OA Status:Green
Free access at:Official URL. An embargo period may apply.
Official URL:http://opac.nebis.ch/ediss/20121591.pdf
Related URLs:https://www.recherche-portal.ch/primo-explore/fulldisplay?docid=ebi01_prod007589961&context=L&vid=ZAD&search_scope=default_scope&tab=default_tab&lang=de_DE (Library Catalogue)

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