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Multimorbidität in der stationären Versorgung – Sichtweise internistischer Ärztinnen und Ärzte: Behand-lungsziele, Schwierigkeiten und Optimierungspotential


Sattler, Aline Christa. Multimorbidität in der stationären Versorgung – Sichtweise internistischer Ärztinnen und Ärzte: Behand-lungsziele, Schwierigkeiten und Optimierungspotential. 2016, University of Zurich, Faculty of Medicine.

Abstract

Einleitung und Fragestellung: Die aktuelle Zunahme an chronischen Erkrankungen und Multimorbidität stellt das Schweizer Gesundheitssystem vor grosse Herausforderungen. Obwohl Multimorbidität das am häufigs-ten vorkommende Krankheitsbild im Alter darstellt, sind die Strukturen im Schweizer Ge-sundheitswesen noch immer weitgehend auf die medizinische Akutversorgung ausgerichtet. Der Umbau in ein Gesundheitssystem, welches eine adäquate Behandlung und Langzeitbe-treuung chronisch kranker Menschen gewährleistet, ist langwierig, umso mehr als es kaum evidenzbasierte Behandlungsmethoden für multimorbide Patienten gibt.
Die aktuelle Multimorbiditätsforschung beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie die Be-handlung multimorbider Patienten effizient und patientenorientiert im klinischen Alltag ver-bessert werden kann. Studien zu Schwierigkeiten und Optimierungsmöglichkeiten bei der Behandlung multimorbider Patienten gibt es für den Spitalbereich nur wenige.
Die explorative Befragungsstudie HOBeM (Herausforderungen und Optimierungsmöglichkei-ten in der stationären Behandlung Multimorbider Patienten) hat zum Ziel die aktuellen Her-ausforderungen und Behandlungsziele bei der stationären Behandlung multimorbider Patien-ten aus Sicht von Ärzten und Patienten zu thematisieren und Möglichkeiten zur Optimierung im klinischen internistischen Alltag aufzuzeigen. Als Teil dieser Studie legt die vorliegende Dissertation den Fokus auf die Untersuchung und insbesondere auf die quantitative Analyse der Ärzte-Interviews.

Abstract

Einleitung und Fragestellung: Die aktuelle Zunahme an chronischen Erkrankungen und Multimorbidität stellt das Schweizer Gesundheitssystem vor grosse Herausforderungen. Obwohl Multimorbidität das am häufigs-ten vorkommende Krankheitsbild im Alter darstellt, sind die Strukturen im Schweizer Ge-sundheitswesen noch immer weitgehend auf die medizinische Akutversorgung ausgerichtet. Der Umbau in ein Gesundheitssystem, welches eine adäquate Behandlung und Langzeitbe-treuung chronisch kranker Menschen gewährleistet, ist langwierig, umso mehr als es kaum evidenzbasierte Behandlungsmethoden für multimorbide Patienten gibt.
Die aktuelle Multimorbiditätsforschung beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie die Be-handlung multimorbider Patienten effizient und patientenorientiert im klinischen Alltag ver-bessert werden kann. Studien zu Schwierigkeiten und Optimierungsmöglichkeiten bei der Behandlung multimorbider Patienten gibt es für den Spitalbereich nur wenige.
Die explorative Befragungsstudie HOBeM (Herausforderungen und Optimierungsmöglichkei-ten in der stationären Behandlung Multimorbider Patienten) hat zum Ziel die aktuellen Her-ausforderungen und Behandlungsziele bei der stationären Behandlung multimorbider Patien-ten aus Sicht von Ärzten und Patienten zu thematisieren und Möglichkeiten zur Optimierung im klinischen internistischen Alltag aufzuzeigen. Als Teil dieser Studie legt die vorliegende Dissertation den Fokus auf die Untersuchung und insbesondere auf die quantitative Analyse der Ärzte-Interviews.

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Item Type:Dissertation (monographical)
Referees:Holzer Barbara, Battegay Edouard
Communities & Collections:04 Faculty of Medicine > University Hospital Zurich > Clinic and Policlinic for Internal Medicine
Dewey Decimal Classification:610 Medicine & health
Language:German
Date:2016
Deposited On:14 Mar 2017 08:25
Last Modified:02 Feb 2018 12:25
OA Status:Green

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