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Bildgebende Diagnostik von Nervenkompressionssyndromen


Weishaupt, D; Andreisek, G (2007). Bildgebende Diagnostik von Nervenkompressionssyndromen. Der Radiologe, 47(3):231-239.

Abstract

Kompressionsbedingte Schädigungen peripherer Nerven können die Ursache hartnäckiger Schmerzen im Bereich des Sprunggelenks und Fußes sein. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um den Patienten der richtigen Therapie zuzuführen und potenzielle Schädigungen zu vermeiden oder zu verringern. Obschon die klinische Untersuchung und die elektrophysiologische Abklärungen die wichtigsten Elemente der Diagnostik peripherer Nervenkompressionssyndrome sind, kann die Bildgebung entscheidend sein, wenn es darum geht, die Höhe des Nervenschadens festzulegen oder die Differenzialdiagnose einzugrenzen. In gewissen Fällen kann durch Bildgebung sogar die Ursache der Nervenkompression gefunden werden. In anderen Fällen ist die Bildgebung wichtig bei der Therapieplanung, insbesondere dann, wenn die Läsion chirurgisch angegangen wird. Magnetresonanztomographie (MRT) und Sonographie ermöglichen eine direkte Visualisierung der Nerven und ihrer umgebenden Strukturen. Knöcherne Läsionen, die zu einem Nervenkompressionssyndrom führen können, werden am besten mittels konventionellem Röntgenbild und/oder Computertomographie (CT) dargestellt. Die Kenntnis der anatomischen Gegebenheiten, Ursachen und klinischen Befunde sowie der Bildbefunde ist für die richtige Diagnose entscheidend

Abstract

Kompressionsbedingte Schädigungen peripherer Nerven können die Ursache hartnäckiger Schmerzen im Bereich des Sprunggelenks und Fußes sein. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um den Patienten der richtigen Therapie zuzuführen und potenzielle Schädigungen zu vermeiden oder zu verringern. Obschon die klinische Untersuchung und die elektrophysiologische Abklärungen die wichtigsten Elemente der Diagnostik peripherer Nervenkompressionssyndrome sind, kann die Bildgebung entscheidend sein, wenn es darum geht, die Höhe des Nervenschadens festzulegen oder die Differenzialdiagnose einzugrenzen. In gewissen Fällen kann durch Bildgebung sogar die Ursache der Nervenkompression gefunden werden. In anderen Fällen ist die Bildgebung wichtig bei der Therapieplanung, insbesondere dann, wenn die Läsion chirurgisch angegangen wird. Magnetresonanztomographie (MRT) und Sonographie ermöglichen eine direkte Visualisierung der Nerven und ihrer umgebenden Strukturen. Knöcherne Läsionen, die zu einem Nervenkompressionssyndrom führen können, werden am besten mittels konventionellem Röntgenbild und/oder Computertomographie (CT) dargestellt. Die Kenntnis der anatomischen Gegebenheiten, Ursachen und klinischen Befunde sowie der Bildbefunde ist für die richtige Diagnose entscheidend

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Item Type:Journal Article, refereed, original work
Communities & Collections:National licences > 142-005
Dewey Decimal Classification:610 Medicine & health
Language:German
Date:1 March 2007
Deposited On:06 Dec 2018 16:39
Last Modified:07 Dec 2018 11:38
Publisher:Springer
ISSN:0033-832X
OA Status:Green
Publisher DOI:https://doi.org/10.1007/s00117-006-1434-z
Related URLs:https://www.swissbib.ch/Search/Results?lookfor=nationallicencespringer101007s001170061434z (Library Catalogue)

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