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Qualität


Abstract

Das CINEMA-Jahrbuch ist mit 64 Jahrgängen die älteste Filmzeitschrift der Schweiz. Mit einem Schwerpunkt auf das Schweizer Filmschaffen, fungiert CINEMA zudem als historisches Gedächtnis zum Schweizer Film. Durch qualitativ hochstehende Texte bieten wir dem Leser Denkstoff über den Kinobesuch hinaus und regen zum kritischen und kreativen Nachdenken über bewegte Bilder an.
In Bezug auf Inhalte oder Ausrichtung gibt es keine vergleichbare Publikation im deutschsprachigen Raum: CINEMA ist in Form eines Jahrbuchs eine einzigartige Plattform für ausführliche, vertiefte Reflexionen über das nationale und internationale Filmschaffen, für längere Hintergrundberichte und Analysen, für überraschende Sichtweisen auf das Medium Film in Geschichte und Gegenwart.
Jede CINEMA-Ausgabe widmet sich einem bestimmten thematischen Fokus, der zugleich den Titel bestimmt. Die thematischen Beiträge werden ergänzt durch die Rubrik CH-Fenster, die spezifische Stoffe und Themen des Schweizer Filmschaffens behandelt, durch einen Filmbrief, in dem Praktiker von ihren filmischen Erfahrungen aus der ganzen Welt berichten, einen literarischen Beitrag und einen künstlerischen Bild-Essay. In der Rubrik Sélection kommentieren Filmkritikerinnen und Filmkritiker die Schweizer Spiel- und Dokumentarfilme des laufenden Produktionsjahres. Und nicht zuletzt werden jedes Jahr Branchenvertreter/innen – Regisseur/innen, Editor/innen, Produzent/innen, Komponist/innen u.a.m. eingeladen, um selbst eigene Beiträge zu verfassen und ihre Erfahrungen und ihre Sichtweise auf das Medium Film wiederzugeben.

Die aktuelle Ausgabe hat das Thema QUALITÄT.

Was macht einen guten Film aus? Was einen missglückten? Sind die Kriterien bei einem Schweizer Film andere als bei einem aus Österreich oder aus Hollywood? Die diesjährige Ausgabe des CINEMA-Jahrbuch untersucht das Thema Qualität und Film mit einem Fokus auf den Journalismusfilm, die Filmästhetik, die Filmkritik, die Filmprogrammation und die digitale Wende im Kino. Besonders spannend sind die Statements von Vertretern/-innen der Schweizer Filmbranche, Filmförderung und Filmkritik, die ihre Erfahrungen mit spezifischen Filmprojekten und Hoch- und Tiefpunkten in ihrem Schaffen pointiert nacherzählen.

Ein Highlight von CINEMA 64: Qualität stellt zudem der wegweisende Essay "In Verteidigung des ärmlichen Bildes" von Hito Steyerl über Filme im Zeitalter des Internets dar, der mit der aktuellen Ausgabe nun das erste Mal auf Deutsch vorliegt.

Abstract

Das CINEMA-Jahrbuch ist mit 64 Jahrgängen die älteste Filmzeitschrift der Schweiz. Mit einem Schwerpunkt auf das Schweizer Filmschaffen, fungiert CINEMA zudem als historisches Gedächtnis zum Schweizer Film. Durch qualitativ hochstehende Texte bieten wir dem Leser Denkstoff über den Kinobesuch hinaus und regen zum kritischen und kreativen Nachdenken über bewegte Bilder an.
In Bezug auf Inhalte oder Ausrichtung gibt es keine vergleichbare Publikation im deutschsprachigen Raum: CINEMA ist in Form eines Jahrbuchs eine einzigartige Plattform für ausführliche, vertiefte Reflexionen über das nationale und internationale Filmschaffen, für längere Hintergrundberichte und Analysen, für überraschende Sichtweisen auf das Medium Film in Geschichte und Gegenwart.
Jede CINEMA-Ausgabe widmet sich einem bestimmten thematischen Fokus, der zugleich den Titel bestimmt. Die thematischen Beiträge werden ergänzt durch die Rubrik CH-Fenster, die spezifische Stoffe und Themen des Schweizer Filmschaffens behandelt, durch einen Filmbrief, in dem Praktiker von ihren filmischen Erfahrungen aus der ganzen Welt berichten, einen literarischen Beitrag und einen künstlerischen Bild-Essay. In der Rubrik Sélection kommentieren Filmkritikerinnen und Filmkritiker die Schweizer Spiel- und Dokumentarfilme des laufenden Produktionsjahres. Und nicht zuletzt werden jedes Jahr Branchenvertreter/innen – Regisseur/innen, Editor/innen, Produzent/innen, Komponist/innen u.a.m. eingeladen, um selbst eigene Beiträge zu verfassen und ihre Erfahrungen und ihre Sichtweise auf das Medium Film wiederzugeben.

Die aktuelle Ausgabe hat das Thema QUALITÄT.

Was macht einen guten Film aus? Was einen missglückten? Sind die Kriterien bei einem Schweizer Film andere als bei einem aus Österreich oder aus Hollywood? Die diesjährige Ausgabe des CINEMA-Jahrbuch untersucht das Thema Qualität und Film mit einem Fokus auf den Journalismusfilm, die Filmästhetik, die Filmkritik, die Filmprogrammation und die digitale Wende im Kino. Besonders spannend sind die Statements von Vertretern/-innen der Schweizer Filmbranche, Filmförderung und Filmkritik, die ihre Erfahrungen mit spezifischen Filmprojekten und Hoch- und Tiefpunkten in ihrem Schaffen pointiert nacherzählen.

Ein Highlight von CINEMA 64: Qualität stellt zudem der wegweisende Essay "In Verteidigung des ärmlichen Bildes" von Hito Steyerl über Filme im Zeitalter des Internets dar, der mit der aktuellen Ausgabe nun das erste Mal auf Deutsch vorliegt.

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Item Type:Edited Scientific Work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Cinema Studies
Dewey Decimal Classification:700 Arts
900 History
Language:German
Date:2019
Previous Dates:1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018
Deposited On:16 Jan 2019 14:07
Last Modified:15 Apr 2021 14:56
Publisher:Schüren
Series Name:Cinema
Volume:64
Number of Pages:204
ISSN:1010-3627
ISBN:978-3-89472-615-7
Additional Information:Ab Nr. 43 offen zugänglich via http://www.cinemabuch.ch/books – die neueste Ausgabe mit einem Jahr Verzögerung. Seit 1983 (29. Jahrgang) erscheint CINEMA als Jahrbuch; von 1961–1982 erschien es als "Cinema : nicht kommerzielle Vierteljahreszeitschrift für Film", zuvor von 1955 bis 1961 als "Der Filmklub : offiz. Organ der Vereinigung Schweizerischer Filmgilden + Filmklubs für die Deutsche Schweiz".
OA Status:Closed
Free access at:Related URL. An embargo period may apply.
Related URLs:http://www.cinemabuch.ch/books (Organisation)

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