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Audio vs. Chat : Auswirkung der Medienwahl zwischen Audio und Chat auf die kooperative, verteilte Gruppenarbeit


Löber, Andreas. Audio vs. Chat : Auswirkung der Medienwahl zwischen Audio und Chat auf die kooperative, verteilte Gruppenarbeit. 2008, University of Zurich, Faculty of Economics.

Abstract

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich zweier Kommunikationsformen, die zunehmend als Medien für die Gruppenunterhaltung Verwendung finden: Audio und Chat. Die immer weiter verbreiteten Breitband-Internetverbindungen erlauben kostengünstigen Datenverkehr. Neue Soft- und Hardwareprodukte ermöglichen die einfache, schnelle Generierung von Kommunikationsmöglichkeiten für Gruppen. Aus der bisherigen Forschung ist bekannt, dass die Wahl des Kommunikationsmediums die Gruppenarbeit stark beeinflussen kann. Insofern stellt sich auch bei diesen neuen Medien die Frage, welche Auswirkungen bestimmte Nutzungsformen haben könnten.

Dahingehend werden in diesem Werk drei wesentliche Forschungsfragen behandelt: 1. Beeinflusst die Medienwahl zwischen Audio und Chat die kooperative, verteilte Gruppenarbeit? 2. Hat die Gruppengröße in Verbindung mit einem bestimmten Medium Auswirkungen auf die kooperative, verteilte Gruppenarbeit? 3. Hat der Aufgabentyp einen Einfluss auf die Auswirkung der Medienwahl und die Verbindung von Medienwahl und Gruppengröße?

Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen werden die gängigsten Medienwahltheorien vorgestellt. Dabei wird besonders auf den Vergleich von Chat- und Audiomedien eingegangen. Auf Basis der Theorien der Medienwahl und dem bisherigen Stand der Forschung in diesem Bereich ergeben sich die Lücken im Forschungsstand, die in dieser Arbeit bearbeitet werden. Auf Basis dieser zu schließenden Lücken erfolgte die Wahl einer sinnvollen Forschungsmethode.

Um Antworten auf die oben genannten Forschungsfragen zu erhalten wurden 2 Experimente in den Jahren 2004 und 2005 durchgeführt. Dabei wurde die Auswirkung der Medienwahl zwischen Audio und Chat für Gruppen mit 4 und 7 Mitgliedern untersucht. Dabei fand eine Aufgabe mit hoher Unsicherheit Verwendung, bei der es um den Austausch von Informationen in der Gruppe ging. Als zweiter Aufgabentyp untersuchte der Autor die kooperative Arbeit an einer Aufgabe mit hoher Mehrdeutigkeit, bei der es um die gemeinsame Konzeption eines automatischen Postamts ging. 440 Experimentalteilnehmer nahmen an den Untersuchungen teil und gaben so eine umfassende Einsicht in die Auswirkungen der Medienwahl zwischen Audio und Chat. Für die unsichere Aufgabe konnte klar gezeigt werden, dass die Auswahl eines Mediums die Qualität, Bearbeitungsdauer und damit Produktivität der Gruppen nicht beeinflusst. Ebenso wenig verändert die Gruppengröße diese Faktoren wesentlich. Jedoch zeigten die verschiedenen Gruppen sehr unterschiedliche Werte in ihrer Zufriedenheit. Audiogruppen mit 4 Teilnehmern bewerteten ihr Kommunikationsmedium wesentlich besser als Chatgruppen. Bei Gruppen mit 7 Mitgliedern hingegen zeigten die Chatnutzer eine wesentlich höhere Zufriedenheit als die Audiogruppen.

Bei der mehrdeutigen Aufgabe hingegen zeigten sich gänzlich andere Ergebnisse. Hier konnten die Audiogruppen bei einer Gruppengröße von 4 eine signifikant höhere Produktivität erreichen als die Chatgruppen. Dies lag daran, dass die mündlich kommunizierenden Gruppen eine höhere Qualität ihres Designs erzielte und zudem signifikant schneller waren. Zudem waren auch hier die Audionutzer wesentlich zufriedener mit ihrem Medium als die Gruppenmitglieder der Chatgruppen. Bei den Gruppen mit 7 Mitgliedern veränderte sich jedoch das Bild gegenüber den Vierergruppen stark. Audiogruppen verloren aufgrund der Steigerung der Gruppengröße signifikant an Produktivität, während Chatgruppen ihre steigern konnten. Dies führte dazu, dass beide Gruppen eine sehr ähnliche Qualität und Bearbeitungsdauer erreichten, was zu vergleichbarer Produktivität führte. Chatgruppen waren bei den Siebenergruppen -wie bei der unsicheren Aufgabe auch- wesentlich zufriedener mit ihrem Medium als Audiogruppen.

Die in dieser Arbeit ebenfalls erfolgten zusätzlichen Analysen der vorliegenden Daten zeigten, dass Audiogruppen durchwegs wesentlich schneller kommunizierten als Chatgruppen, jedoch sehr große Mühe hatten, diese schnelle Kommunikation auch in Produktivität umzusetzen. Ferner neigten Audiogruppen dazu, in großen Gruppen ihre Gedanken stark zu verschriftlichen.

Diese Arbeit wird abgerundet durch eine Untersuchung der polychronen, gleichzeitigen Mediennutzung. Bei der polychronen Mediennutzung finden sowohl Audio- als auch Chatkommunikation gleichzeitig oder sequentiell bei der Arbeit an einer Aufgabe Anwendung. Mit Hilfe eines Experiments im Jahr 2006 und 110 weiteren Experimentalteilnehmern kann gezeigt werden, dass die polychrone Mediennutzung im Normalfall nicht zu einer höheren Produktivität der kooperativen Gruppenarbeit führt. Zudem sind die Nutzer meistens unzufrieden mit ihrem Medium und durch die hohe Kommunikationskomplexität verunsichert. Am Fall von 2 Experimentalgruppen zeigt die Arbeit jedoch auf, dass durch die geschickte Ausnutzung der komplementären Medieneigenschaften von Audio und Chat eine außergewöhnliche hohe Produktivität erreicht werden kann.

Die Arbeit schließt mit der Beantwortung der drei Forschungsfragen und einer Einordnung der Ergebnisse in den Kontext der vorhandenen Forschungsergebnisse. Dabei werden weitere Untersuchungsmöglichkeiten aufgezeigt, die auf der Basis der vorhandenen Daten und Experimentaldesigns stattfinden könnten. Abschließend werden in einem Fazit die wesentlichsten Erkenntnisse nochmals kurz für die Praxis zusammengefasst.


This doctoral thesis compares two media, which are increasingly used for group communication: audio and chat. The increasingly widespread availability of broadband internet allows inexpensive data traffic. New software and hardware products permit easy and fast communication in groups without arduous configuration. Previous research has shown that the choice of a medium can influence the group work. Thus it is important to understand, how these two new media affect the cooperative, distributed teamwork.

This thesis strives to answer three research questions: 1. Does the media choice between audio and chat influence the cooperative, distributed group work? 2. Does the group size in conjunction with a specific medium influence the cooperative, distributed group work? 3. Does the task type influence the effects of the media choice and the combination of media choice and group size?

In order to answer these research questions this work presents prevalent media choice theories. A special focus lies on the theories comparing chat versus audio. Missing insight is identified based on these theories and the current state-of-the-art of the media choice research. An appropriate research method is selected to provide answers for these questions.

Two experiments were conducted in 2004 and 2005 in order to compare the effects of the media choice between audio and chat for groups with four and seven participants. One task used was a task of uncertainty. This task required the exchange of information between the group members to alleviate the uneven distribution of knowledge. The second task was characterized by a high degree of ambiguity. The participants were asked to design an automated post office of the future.

440 students took part in the experiment and thus allowed a deep insight into the effects of the media choice between audio and chat. For the task of uncertainty, the results showed no difference in quality, duration or productivity between either media or the two group sizes. But there was a significant difference in the satisfaction of the users. For groups of four, the audio users rated their medium much higher than the chat users. But for groups of seven, the results were reversed. The chat users showed a higher satisfaction than the audio users.

For the task of ambiguity the results were completely different. The audio groups with four members outperformed the chat groups significantly. The quality of the designs was higher and the audio groups were much faster than the chat groups. Furthermore the audio users were much more satisfied with their medium than the chat users. But for groups of seven, the results were different than for groups of four. Audio groups lost large parts of their productivity, while chat groups improved theirs. Quality, duration and productivity of groups with audio and chat were nearly the same. But the chat groups were significantly more satisfied with their medium than the audio users.

This work also presents the results of additional analysis of the communication data. Audio groups were consistently faster than chat groups. But they failed to utilize this advantage and were unable to convert this communication speed into productivity. Audio groups furthermore tend to create text as a shared group material about their work, especially in groups of seven.

In order to further the understanding of the audio and chat another experiment was conducted in 2006. This research was focused on groups using both audio and chat at the same time or sequentially. The additional experiment has shown that this polychronic media usage leads to the same productivity as the usage of audio or chat alone. But most users are deeply dissatisfied with this media mixture and complain about the complexity of communication. But two groups have shown that with an adept combination of the benefits of both media there is a chance to achieve exceptional productivity.

This work closes with an answer to the three research questions. It furthermore relates the findings to the context of the previous research findings. This thesis work presents further research possibilities, which can be investigated, based on the available data and tested experimental setup. This work finishes with a conclusion and a recapitulation of the most important findings.

Abstract

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich zweier Kommunikationsformen, die zunehmend als Medien für die Gruppenunterhaltung Verwendung finden: Audio und Chat. Die immer weiter verbreiteten Breitband-Internetverbindungen erlauben kostengünstigen Datenverkehr. Neue Soft- und Hardwareprodukte ermöglichen die einfache, schnelle Generierung von Kommunikationsmöglichkeiten für Gruppen. Aus der bisherigen Forschung ist bekannt, dass die Wahl des Kommunikationsmediums die Gruppenarbeit stark beeinflussen kann. Insofern stellt sich auch bei diesen neuen Medien die Frage, welche Auswirkungen bestimmte Nutzungsformen haben könnten.

Dahingehend werden in diesem Werk drei wesentliche Forschungsfragen behandelt: 1. Beeinflusst die Medienwahl zwischen Audio und Chat die kooperative, verteilte Gruppenarbeit? 2. Hat die Gruppengröße in Verbindung mit einem bestimmten Medium Auswirkungen auf die kooperative, verteilte Gruppenarbeit? 3. Hat der Aufgabentyp einen Einfluss auf die Auswirkung der Medienwahl und die Verbindung von Medienwahl und Gruppengröße?

Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen werden die gängigsten Medienwahltheorien vorgestellt. Dabei wird besonders auf den Vergleich von Chat- und Audiomedien eingegangen. Auf Basis der Theorien der Medienwahl und dem bisherigen Stand der Forschung in diesem Bereich ergeben sich die Lücken im Forschungsstand, die in dieser Arbeit bearbeitet werden. Auf Basis dieser zu schließenden Lücken erfolgte die Wahl einer sinnvollen Forschungsmethode.

Um Antworten auf die oben genannten Forschungsfragen zu erhalten wurden 2 Experimente in den Jahren 2004 und 2005 durchgeführt. Dabei wurde die Auswirkung der Medienwahl zwischen Audio und Chat für Gruppen mit 4 und 7 Mitgliedern untersucht. Dabei fand eine Aufgabe mit hoher Unsicherheit Verwendung, bei der es um den Austausch von Informationen in der Gruppe ging. Als zweiter Aufgabentyp untersuchte der Autor die kooperative Arbeit an einer Aufgabe mit hoher Mehrdeutigkeit, bei der es um die gemeinsame Konzeption eines automatischen Postamts ging. 440 Experimentalteilnehmer nahmen an den Untersuchungen teil und gaben so eine umfassende Einsicht in die Auswirkungen der Medienwahl zwischen Audio und Chat. Für die unsichere Aufgabe konnte klar gezeigt werden, dass die Auswahl eines Mediums die Qualität, Bearbeitungsdauer und damit Produktivität der Gruppen nicht beeinflusst. Ebenso wenig verändert die Gruppengröße diese Faktoren wesentlich. Jedoch zeigten die verschiedenen Gruppen sehr unterschiedliche Werte in ihrer Zufriedenheit. Audiogruppen mit 4 Teilnehmern bewerteten ihr Kommunikationsmedium wesentlich besser als Chatgruppen. Bei Gruppen mit 7 Mitgliedern hingegen zeigten die Chatnutzer eine wesentlich höhere Zufriedenheit als die Audiogruppen.

Bei der mehrdeutigen Aufgabe hingegen zeigten sich gänzlich andere Ergebnisse. Hier konnten die Audiogruppen bei einer Gruppengröße von 4 eine signifikant höhere Produktivität erreichen als die Chatgruppen. Dies lag daran, dass die mündlich kommunizierenden Gruppen eine höhere Qualität ihres Designs erzielte und zudem signifikant schneller waren. Zudem waren auch hier die Audionutzer wesentlich zufriedener mit ihrem Medium als die Gruppenmitglieder der Chatgruppen. Bei den Gruppen mit 7 Mitgliedern veränderte sich jedoch das Bild gegenüber den Vierergruppen stark. Audiogruppen verloren aufgrund der Steigerung der Gruppengröße signifikant an Produktivität, während Chatgruppen ihre steigern konnten. Dies führte dazu, dass beide Gruppen eine sehr ähnliche Qualität und Bearbeitungsdauer erreichten, was zu vergleichbarer Produktivität führte. Chatgruppen waren bei den Siebenergruppen -wie bei der unsicheren Aufgabe auch- wesentlich zufriedener mit ihrem Medium als Audiogruppen.

Die in dieser Arbeit ebenfalls erfolgten zusätzlichen Analysen der vorliegenden Daten zeigten, dass Audiogruppen durchwegs wesentlich schneller kommunizierten als Chatgruppen, jedoch sehr große Mühe hatten, diese schnelle Kommunikation auch in Produktivität umzusetzen. Ferner neigten Audiogruppen dazu, in großen Gruppen ihre Gedanken stark zu verschriftlichen.

Diese Arbeit wird abgerundet durch eine Untersuchung der polychronen, gleichzeitigen Mediennutzung. Bei der polychronen Mediennutzung finden sowohl Audio- als auch Chatkommunikation gleichzeitig oder sequentiell bei der Arbeit an einer Aufgabe Anwendung. Mit Hilfe eines Experiments im Jahr 2006 und 110 weiteren Experimentalteilnehmern kann gezeigt werden, dass die polychrone Mediennutzung im Normalfall nicht zu einer höheren Produktivität der kooperativen Gruppenarbeit führt. Zudem sind die Nutzer meistens unzufrieden mit ihrem Medium und durch die hohe Kommunikationskomplexität verunsichert. Am Fall von 2 Experimentalgruppen zeigt die Arbeit jedoch auf, dass durch die geschickte Ausnutzung der komplementären Medieneigenschaften von Audio und Chat eine außergewöhnliche hohe Produktivität erreicht werden kann.

Die Arbeit schließt mit der Beantwortung der drei Forschungsfragen und einer Einordnung der Ergebnisse in den Kontext der vorhandenen Forschungsergebnisse. Dabei werden weitere Untersuchungsmöglichkeiten aufgezeigt, die auf der Basis der vorhandenen Daten und Experimentaldesigns stattfinden könnten. Abschließend werden in einem Fazit die wesentlichsten Erkenntnisse nochmals kurz für die Praxis zusammengefasst.


This doctoral thesis compares two media, which are increasingly used for group communication: audio and chat. The increasingly widespread availability of broadband internet allows inexpensive data traffic. New software and hardware products permit easy and fast communication in groups without arduous configuration. Previous research has shown that the choice of a medium can influence the group work. Thus it is important to understand, how these two new media affect the cooperative, distributed teamwork.

This thesis strives to answer three research questions: 1. Does the media choice between audio and chat influence the cooperative, distributed group work? 2. Does the group size in conjunction with a specific medium influence the cooperative, distributed group work? 3. Does the task type influence the effects of the media choice and the combination of media choice and group size?

In order to answer these research questions this work presents prevalent media choice theories. A special focus lies on the theories comparing chat versus audio. Missing insight is identified based on these theories and the current state-of-the-art of the media choice research. An appropriate research method is selected to provide answers for these questions.

Two experiments were conducted in 2004 and 2005 in order to compare the effects of the media choice between audio and chat for groups with four and seven participants. One task used was a task of uncertainty. This task required the exchange of information between the group members to alleviate the uneven distribution of knowledge. The second task was characterized by a high degree of ambiguity. The participants were asked to design an automated post office of the future.

440 students took part in the experiment and thus allowed a deep insight into the effects of the media choice between audio and chat. For the task of uncertainty, the results showed no difference in quality, duration or productivity between either media or the two group sizes. But there was a significant difference in the satisfaction of the users. For groups of four, the audio users rated their medium much higher than the chat users. But for groups of seven, the results were reversed. The chat users showed a higher satisfaction than the audio users.

For the task of ambiguity the results were completely different. The audio groups with four members outperformed the chat groups significantly. The quality of the designs was higher and the audio groups were much faster than the chat groups. Furthermore the audio users were much more satisfied with their medium than the chat users. But for groups of seven, the results were different than for groups of four. Audio groups lost large parts of their productivity, while chat groups improved theirs. Quality, duration and productivity of groups with audio and chat were nearly the same. But the chat groups were significantly more satisfied with their medium than the audio users.

This work also presents the results of additional analysis of the communication data. Audio groups were consistently faster than chat groups. But they failed to utilize this advantage and were unable to convert this communication speed into productivity. Audio groups furthermore tend to create text as a shared group material about their work, especially in groups of seven.

In order to further the understanding of the audio and chat another experiment was conducted in 2006. This research was focused on groups using both audio and chat at the same time or sequentially. The additional experiment has shown that this polychronic media usage leads to the same productivity as the usage of audio or chat alone. But most users are deeply dissatisfied with this media mixture and complain about the complexity of communication. But two groups have shown that with an adept combination of the benefits of both media there is a chance to achieve exceptional productivity.

This work closes with an answer to the three research questions. It furthermore relates the findings to the context of the previous research findings. This thesis work presents further research possibilities, which can be investigated, based on the available data and tested experimental setup. This work finishes with a conclusion and a recapitulation of the most important findings.

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Item Type:Dissertation (monographical)
Referees:Schwabe Gerhard, Bernstein A
Communities & Collections:03 Faculty of Economics > Department of Informatics
UZH Dissertations
Dewey Decimal Classification:000 Computer science, knowledge & systems
Uncontrolled Keywords:Computers And Society
Language:German
Place of Publication:Zürich
Date:2008
Deposited On:05 Mar 2009 08:58
Last Modified:24 Sep 2019 16:01
Number of Pages:455
OA Status:Green
Related URLs:https://www.recherche-portal.ch/primo-explore/fulldisplay?docid=ebi01_prod005629629&context=L&vid=ZAD&search_scope=default_scope&tab=default_tab&lang=de_DE (Library Catalogue)

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