Header

UZH-Logo

Maintenance Infos

Medien- und Öffentlichkeitwandel als fundamentale Herausforderung für Hochschulen und das Wissenschaftssystem


Jarren, Otfried (2019). Medien- und Öffentlichkeitwandel als fundamentale Herausforderung für Hochschulen und das Wissenschaftssystem. In: Holtsch, Doreen; Oepke, Maren; Schumann, Stephan. Lehren und Lernen auf der Sekundarstufe II: Gymnasial- und wirtschaftspädagogische Perspektiven. Bern, Switzerland: Hep Verlag, 54-68.

Abstract

Wenn ein Kommunikationswissenschaftler schreibt, so ist es nicht überraschend, dass er auf die große, die gestiegene Bedeutung von Kommunikation und auf die besondere Relevanz von Wissenschaftskommunikation in allen ihren Facetten aufmerksam macht. Und damit zugleich für das Fach und für entsprechende Ausstattungs- und Forschungsnotwendigkeiten wirbt. Doch: Der Medien- wie Öffentlichkeitswandel findet statt, betrifft somit auch das eigene Fach - vielleicht dieses Fach sogar in besonderer Weise. «Mediengesellschaft» und «Medialisierung» heißen die Stichworte. Hochschulen wie Wissenschaftsorganisationen bauen ihre entsprechenden Stabsstellen auf und aus, etablieren ganze Abteilungen, differenzieren die für Kommunikation zuständigen Organisationseinheiten nach Kanälen wie Zielgruppen. An einigen Universitäten wird bereits über die Institutionalisierung von dezentralen Kommunikationsabteilungen gesprochen. Warum? Es kommen, auch in kommunikativer Hinsicht, erkennbar weitere Aufgaben auf die Universitäten zu: Outreach-Aktivitäten gewinnen ebenso wie Formen von Citizen Science an Bedeutung. Die Open-Bewegung hat die Universitäten erfasst: Open Access, Open Science. Also noch mehr Kommunikation?

Abstract

Wenn ein Kommunikationswissenschaftler schreibt, so ist es nicht überraschend, dass er auf die große, die gestiegene Bedeutung von Kommunikation und auf die besondere Relevanz von Wissenschaftskommunikation in allen ihren Facetten aufmerksam macht. Und damit zugleich für das Fach und für entsprechende Ausstattungs- und Forschungsnotwendigkeiten wirbt. Doch: Der Medien- wie Öffentlichkeitswandel findet statt, betrifft somit auch das eigene Fach - vielleicht dieses Fach sogar in besonderer Weise. «Mediengesellschaft» und «Medialisierung» heißen die Stichworte. Hochschulen wie Wissenschaftsorganisationen bauen ihre entsprechenden Stabsstellen auf und aus, etablieren ganze Abteilungen, differenzieren die für Kommunikation zuständigen Organisationseinheiten nach Kanälen wie Zielgruppen. An einigen Universitäten wird bereits über die Institutionalisierung von dezentralen Kommunikationsabteilungen gesprochen. Warum? Es kommen, auch in kommunikativer Hinsicht, erkennbar weitere Aufgaben auf die Universitäten zu: Outreach-Aktivitäten gewinnen ebenso wie Formen von Citizen Science an Bedeutung. Die Open-Bewegung hat die Universitäten erfasst: Open Access, Open Science. Also noch mehr Kommunikation?

Statistics

Altmetrics

Additional indexing

Item Type:Book Section, not_refereed, original work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Department of Communication and Media Research
Dewey Decimal Classification:700 Arts
Language:German
Date:2019
Deposited On:14 Feb 2020 11:48
Last Modified:14 Feb 2020 11:49
Publisher:Hep Verlag
ISBN:978-3-0355-1538-1
OA Status:Closed
Related URLs:https://www.recherche-portal.ch/permalink/f/5u2s2l/nebis_sfx4100000007746576 (Library Catalogue)

Download

Full text not available from this repository.
Get full-text in a library