Header

UZH-Logo

Maintenance Infos

Totenbetten in südetruskischen Gräbern des 7. und 6. Jh. v. Chr. Vom repräsentativen Luxusmöbel zur standardisierten Grabausstattung


Perifanakis, Jacqueline. Totenbetten in südetruskischen Gräbern des 7. und 6. Jh. v. Chr. Vom repräsentativen Luxusmöbel zur standardisierten Grabausstattung. 2020, University of Zurich, Faculty of Arts.

Abstract

Als ich mich im Jahr 2006 im Zuge meiner Lizentiats Arbeit mit den hellenistischen Totenbetten Griechenlands, Kleinasien, Italiens und Ägyptens auseinandersetzte, stellte sich mir die Frage nach deren Vorläufern und es zeigte sich, dass sich ein frühes Auftreten von Kammergräbern mit derartigen Möbeln insbesondere in Etrurien lokalisieren liess. Ermuntert durch Hans Peter Isler, dem damaligen Ordinarius des Archäologischen Instituts, beschloss ich, mich mit etruskischen Gräbern zu beschäftigen, um dem Phänomen der sepulkralen Verwendung von Betten vertiefter nachzugehen und nach deren Ursprüngen zu forschen. Bald schon stellte sich heraus, dass es sich dabei um ein äusserst umfangreiches Unterfan-gen handelte, weshalb es sinnvoll erschien, den Rahmen dieser Arbeit sowohl zeitlich als auch räumlich stark einzugrenzen. Bei diesem Prozess fand ich Unterstützung bei Christoph Reusser, der Hans Peter Isler als Ordinarius nach dessen Emeritierung nach-folgte und sich bereit erklärte, mein Projekt als Zweitgutachter zu betreuen.
Mein besonderer Dank geht an meinen Doktorvater Hans Peter Isler, der mich in meiner Arbeit stets unterstützte, mir aber auchgrosse Freiheit liess, insbesondere was die Vereinbarung von Arbeitstätigkeit mit dem Verfassen einer Dissertation anbelangt, und der viel Geduld bewies. Ebenfalls zu grossem Dank fürs seine Unterstützung und sein stets offenes Ohr bin ich Christoph Reusser verpflichtet. Für zahlreiche Anregungen und wertvolle Gespräche bedanke ich mich bei Luca Cappuccini, Erich Kistler, Christina Leypold und Eva Mango. Für das kritische Gegenlesen dieser Arbeit bin ich Markus Buser, Hans Jörg Carl, Beatrice Mürset und Eva Waldvogel zu grossem Dank verpflichtet. Allfällige verbleibende Fehler sind allein der Autorin anzulasten. In der Endphase meiner Dissertation standen mir Eva Carlevaro, Luca Tori und Samuel van Willigen zur Seite, auch ihnen gebührt mein herzlicher Dank. Zutiefst verbunden bin ich meinem Partner Markus Buser für sein Verständnis, seine Geduld und Unterstützung.

Abstract

Als ich mich im Jahr 2006 im Zuge meiner Lizentiats Arbeit mit den hellenistischen Totenbetten Griechenlands, Kleinasien, Italiens und Ägyptens auseinandersetzte, stellte sich mir die Frage nach deren Vorläufern und es zeigte sich, dass sich ein frühes Auftreten von Kammergräbern mit derartigen Möbeln insbesondere in Etrurien lokalisieren liess. Ermuntert durch Hans Peter Isler, dem damaligen Ordinarius des Archäologischen Instituts, beschloss ich, mich mit etruskischen Gräbern zu beschäftigen, um dem Phänomen der sepulkralen Verwendung von Betten vertiefter nachzugehen und nach deren Ursprüngen zu forschen. Bald schon stellte sich heraus, dass es sich dabei um ein äusserst umfangreiches Unterfan-gen handelte, weshalb es sinnvoll erschien, den Rahmen dieser Arbeit sowohl zeitlich als auch räumlich stark einzugrenzen. Bei diesem Prozess fand ich Unterstützung bei Christoph Reusser, der Hans Peter Isler als Ordinarius nach dessen Emeritierung nach-folgte und sich bereit erklärte, mein Projekt als Zweitgutachter zu betreuen.
Mein besonderer Dank geht an meinen Doktorvater Hans Peter Isler, der mich in meiner Arbeit stets unterstützte, mir aber auchgrosse Freiheit liess, insbesondere was die Vereinbarung von Arbeitstätigkeit mit dem Verfassen einer Dissertation anbelangt, und der viel Geduld bewies. Ebenfalls zu grossem Dank fürs seine Unterstützung und sein stets offenes Ohr bin ich Christoph Reusser verpflichtet. Für zahlreiche Anregungen und wertvolle Gespräche bedanke ich mich bei Luca Cappuccini, Erich Kistler, Christina Leypold und Eva Mango. Für das kritische Gegenlesen dieser Arbeit bin ich Markus Buser, Hans Jörg Carl, Beatrice Mürset und Eva Waldvogel zu grossem Dank verpflichtet. Allfällige verbleibende Fehler sind allein der Autorin anzulasten. In der Endphase meiner Dissertation standen mir Eva Carlevaro, Luca Tori und Samuel van Willigen zur Seite, auch ihnen gebührt mein herzlicher Dank. Zutiefst verbunden bin ich meinem Partner Markus Buser für sein Verständnis, seine Geduld und Unterstützung.

Statistics

Downloads

39 downloads since deposited on 11 May 2020
39 downloads since 12 months
Detailed statistics

Additional indexing

Other titles:Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich
Item Type:Dissertation (monographical)
Referees:Isler Hans Peter, Reusser Christoph
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Archaeology
UZH Dissertations
Dewey Decimal Classification:900 History
930 History of ancient world (to ca. 499)
Uncontrolled Keywords:Totenbett, Grabarchitektur, Kline
Language:German
Place of Publication:Zürich
Date:2020
Deposited On:11 May 2020 07:44
Last Modified:25 Aug 2020 14:45
Additional Information:aus lizenzrechtlichen Gründen ist diese Fassung nicht vollständig
OA Status:Green

Download

Green Open Access

Download PDF  'Totenbetten in südetruskischen Gräbern des 7. und 6. Jh. v. Chr. Vom repräsentativen Luxusmöbel zur standardisierten Grabausstattung'.
Preview
Content: Published Version
Language: German
Filetype: PDF (nicht vollständige Fassung)
Size: 19MB