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Analytische Philosophie (I): Willard Van Orman Quine


Glock, Hans-Johann (2020). Analytische Philosophie (I): Willard Van Orman Quine. In: Urbich, Jan; Zimmer, Jörg. Handbuch Ontologie. Stuttgart: J.B. Metzler, 236-242.

Abstract

Für die logischen Positivisten war die Ontologie ein Zweig der Metaphysik, der entweder trivial oder sinnlos ist. Und als Heidegger anfing, über ›Sein‹ und ›Nichts‹ zu sinnieren, konnte Carnap zeigen, dass es sich um einen sprachlichen Schnitzer handelte, die Verwechslung von Quantoren und Namen. Für ihn beschreibt legitime Philosophie weder ›Sein‹ noch das was existiert, die Wirklichkeit selbst; vielmehr ist sie eine ›Logik der Wissenschaften‹, die auf deren Methoden und Begriffssysteme reflektiert.

Abstract

Für die logischen Positivisten war die Ontologie ein Zweig der Metaphysik, der entweder trivial oder sinnlos ist. Und als Heidegger anfing, über ›Sein‹ und ›Nichts‹ zu sinnieren, konnte Carnap zeigen, dass es sich um einen sprachlichen Schnitzer handelte, die Verwechslung von Quantoren und Namen. Für ihn beschreibt legitime Philosophie weder ›Sein‹ noch das was existiert, die Wirklichkeit selbst; vielmehr ist sie eine ›Logik der Wissenschaften‹, die auf deren Methoden und Begriffssysteme reflektiert.

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Item Type:Book Section, refereed, original work
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Philosophy
Dewey Decimal Classification:100 Philosophy
Language:German
Date:2020
Deposited On:21 Jul 2020 05:19
Last Modified:21 Jul 2020 05:19
Publisher:J.B. Metzler
ISBN:978-3-476-04637-6
OA Status:Closed
Free access at:Publisher DOI. An embargo period may apply.
Publisher DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-476-04638-3_31

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