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Musikspiegel - Klangspuren des Lebens


Oppikofer, Sandra; Engström, Sonia (2021). Musikspiegel - Klangspuren des Lebens. Zürich: Eigenverlag Zentrum für Gerontologie & UFSP Dynage.

Abstract

Musikspiegel
Erinnerungen bestimmen zu einem grossen Teil, wer wir sind. Geräusche, Klänge und Musik, die an schöne Erlebnisse geknüpft sind, können dabei helfen, sich leichter an Dinge zu erinnern. Sie rufen positive Assoziationen hervor und verbessern dadurch das Wohlbefinden, insbesondere bei Menschen mit Gedächtnisschwierigkeiten, aber auch
bei ihren Pflege- und Betreuungspersonen. Individuell abgestimmte, bedeutungsvolle Musik ermöglicht es diesen
Menschen, freudige sowie sinnstiftende Erfahrungen zu machen, mit ihrem Umfeld in Verbindung zu treten,
sich zu engagieren und dabei individuell bedeutsame Episoden des Lebens aufleben zu lassen.
Ein Musikspiegel besteht aus positiven Erinnerungen, verfasst in den eigenen Worten der Person und verknüpft mit
Geräuschen, Klängen oder Musik, die mit den jeweiligen Lebensepisoden zusammenhängen.
Die Methode des «Musikspiegels» wurde von der britischen Musikpädagogin und Pianistin Heather Edwards
entwickelt. Im vorliegenden Forschungsprojekt − durchgeführt unter der Leitung des Zentrums für Gerontologie −
wurde die Methode wissenschaftlich untersucht, wobei sich deren positive Wirkung auf Betroffene wie auch auf Betreuende
bestätigte. Diese Publikation stellt eine praktische, mit konkreten Beispielen angereicherte Anleitung zur eigenen Erstellung
und Anwendung des Musikspiegels dar. Zudem bietet sie einen Überblick über die Entstehungsgeschichte, den theoretischen Hintergrund sowie die Ergebnisse des Forschungsprojektes.

Abstract

Musikspiegel
Erinnerungen bestimmen zu einem grossen Teil, wer wir sind. Geräusche, Klänge und Musik, die an schöne Erlebnisse geknüpft sind, können dabei helfen, sich leichter an Dinge zu erinnern. Sie rufen positive Assoziationen hervor und verbessern dadurch das Wohlbefinden, insbesondere bei Menschen mit Gedächtnisschwierigkeiten, aber auch
bei ihren Pflege- und Betreuungspersonen. Individuell abgestimmte, bedeutungsvolle Musik ermöglicht es diesen
Menschen, freudige sowie sinnstiftende Erfahrungen zu machen, mit ihrem Umfeld in Verbindung zu treten,
sich zu engagieren und dabei individuell bedeutsame Episoden des Lebens aufleben zu lassen.
Ein Musikspiegel besteht aus positiven Erinnerungen, verfasst in den eigenen Worten der Person und verknüpft mit
Geräuschen, Klängen oder Musik, die mit den jeweiligen Lebensepisoden zusammenhängen.
Die Methode des «Musikspiegels» wurde von der britischen Musikpädagogin und Pianistin Heather Edwards
entwickelt. Im vorliegenden Forschungsprojekt − durchgeführt unter der Leitung des Zentrums für Gerontologie −
wurde die Methode wissenschaftlich untersucht, wobei sich deren positive Wirkung auf Betroffene wie auch auf Betreuende
bestätigte. Diese Publikation stellt eine praktische, mit konkreten Beispielen angereicherte Anleitung zur eigenen Erstellung
und Anwendung des Musikspiegels dar. Zudem bietet sie einen Überblick über die Entstehungsgeschichte, den theoretischen Hintergrund sowie die Ergebnisse des Forschungsprojektes.

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Additional indexing

Other titles:Eine Anleitung mit Notizbuch
Contributors:Gabriela Hofstetter, Andrea Hess, Sonia Engström, Sandra Oppikofer, Heather Edwards
Item Type:Monograph
Communities & Collections:06 Faculty of Arts > Institute of Psychology
06 Faculty of Arts > Center for Gerontology
08 Research Priority Programs > Dynamics of Healthy Aging
Dewey Decimal Classification:150 Psychology
Uncontrolled Keywords:Demenz Musik Lebensqualität Musikspiegel
Language:German
Date:4 March 2021
Deposited On:01 Mar 2021 10:05
Last Modified:01 Mar 2021 10:05
Publisher:Eigenverlag Zentrum für Gerontologie & UFSP Dynage
Number of Pages:68
OA Status:Closed
Free access at:Related URL. An embargo period may apply.
Official URL:https://www.zfg.uzh.ch/de/projekt/Musikspiegel.html

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