Publication: Gottgefälligkeit und Sünde: heterosexuelle Paare vor Gericht
Gottgefälligkeit und Sünde: heterosexuelle Paare vor Gericht
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Loetz, F. (2022). Gottgefälligkeit und Sünde: heterosexuelle Paare vor Gericht. In F. Loetz (Ed.), Gelebte Reformation: Zürich 1500-1800 (pp. 324–339). Theologischer Verlag Zürich.
Abstract
Abstract
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Im evangelischen Verständnis war und ist die Ehe im Unterschied zum Katholizismus kein unauflösliches Sakrament, sondern eine zivilrechtliche, durch Scheidung aufhebbare Vereinigung von Mann und Frau. Die Möglichkeit einer Eheschliessung ohne Mitwirkung eines Priesters, wie sie vorreformatorisch bis zum Konzil von Trient prinzipiell möglich war, lehnten die Reformatoren aus theologischen Gründen ab. Im Unterschied zum Katholizismus betrachteten sie Sexualität nicht als notwendiges Übel, sondern als eine gottgewollte Gabe. Aus diesen k
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Loetz, F. (2022). Gottgefälligkeit und Sünde: heterosexuelle Paare vor Gericht. In F. Loetz (Ed.), Gelebte Reformation: Zürich 1500-1800 (pp. 324–339). Theologischer Verlag Zürich.